Altar-Umbau

Heute hat eine Amethyst-Druse den Weg zu mir gefunden… wie man gleich auf den Bildern erkennen kann, habe ich einen kleinen Hang zu Amethysten – die finden immer gerne zu mir.
Außerdem war mein Altar zu klein für die Dinge, die in den Jahren zu mir gefunden haben – deswegenb habe ich angebaut.

Die Kornähren von Lughnashad wurden heute vom ALtar und der Natur zurück gegeben – außer zwei Ähren – die werden hier bei uns überwintern – habe so das Gefühl, dass ich damit noch einiges anfangen werde ^^

Hier sieht man meinen Altar (der endlich aufgeräumt wurde – nach dem Ritual vom Montag) und links daneben, der Anbau in Form von zwei Regalen – zu dieser Idee hat mich meine Liebe Karmindra inspiriert und in der vergangenen Lektion des Druiden-Kurses, sollte man sich einen Altar gestalten – den ich dann halt um gestaltet habe.

Hier kann man nun sehr gut, meine kleine Sammlung sehen – und auch die neue Druse (die hinter der Göttinnen-Statue steht) – so sieht das hier jetzt erst einmal aus – sehr erdig ^^
Wie sehen eure Altäre aus?
Show me!

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10 Kommentare zu „Altar-Umbau

  1. Hey, liebe Ana,
    schön, dass Du wieder mitbloggst. Man braucht mabchmal so seine Pausen, gell? 😉 Aber in meiner Linkliste bist Du schon laaaaaaange….!
    Dein Altar sieht toll aus, und diese Druse ist ja echt der Hammer….! Sehr, sehr toll….!!! Was die Kornähren angeht, wollt ich nur sagen: Gut, dass Du welche aufbewahrt hast…! Wusstest Du, dass man früher sogenannte „Corn Dollies“ (Strohpüppchen) gebastelt hat, oder auch andere schöne Dinge aus Stroh, wie z.B. Erntekronen oder andere aufwendigere Dinge, um dem Geist des Kornes ein Zuhause während der Wintermonate zu bieten, wenn er nicht draußen, in den Pflanzen auf dem Feld wirken kann….? Ich beschäftige mich damit grad etwas, weil ich auf 2 großen Märkten/Festivals mit Leuten solche basteln soll. Idee einer Freundin.
    Vielleicht kriegst Dzu ja noch irgendwo etwas Stroh her. ch zeig dann Karmi, wenn sie hier ist, wie man ne „Dolly“ macht, sie kann’s dir zeigen, und Du könntest Deine 2 Ähren mit einflechten. Nur so’ne Idee. 🙂
    Liebe Grüße von Aine

    1. Danke dir 🙂 Ich freue mich, dass du direkt wieder „mit dabei bist“ und auch wieder bloggst 🙂 – es gibt da immer so seine Lieblingsblogs, wo man immer gerne lesen geht 😉
      Also meine Ährchen werde sicherlich nicht für eine Kornpuppe reichen, aber ich werde morgen nochmal rausgehen, um zu sehen, ob das eine Feld am Waldrand noch steht (die anderen sind schon geerntet worden). Ich glaube ich habe schon eine Anleitung gesehen – aber mit anderen macht das natürlich viel mehr spass – du sagtest, du habest dich damit befasst – kannst du mal dazu einen Eintrag bloggen?
      Die Ana

  2. Oooh, wo hast Du dieses wunderbare kleine Schränkchen her, das ganz links steht? Sowas suche ich schon so lange! Wunderbarer Blog übrigens, habe ihn gerade erst entdeckt! 🙂 Ich bin ebenfalls naturreligiös und ausserdem seit 3,5 Jahren vegan. Wenn Du Fragen hast, kannst Du mir immer gerne eine Mail schicken, ich helfe Neu-Veganern sehr gern! 🙂

    Liebe Grüsse,

    Monster

  3. Magst Du mir meine Frage noch beantworten? 😉 Ich schreibe Dir morgen in Deinem anderen Blog noch was zu Deinem Rückfall, ist gerade schon sehr spät. Schonmal etwas zur Beruhigung: das ist am Anfang ganz normal, war bei mir auch so! 🙂

    Liebe Grüsse,

    Monster

  4. Danke und schade. 😉 Hoffentlich habe ich auch irgendwann Glück und finde so eins tolles Schränkchen.

    In meiner veganen Anfangszeit war ich sehr konsequent und hatte überhaupt keine Rückfälle. Bei mir ging das plötzlich nach ca. 1,5 Jahren los, seltsamerweise. In dieser Zeit ging es mir psychisch nicht sehr gut und mich nervte es nur noch, dass ich unterwegs nie was zu essen gefunden habe, mich nie in ein Café setzen konnte usw. Dann hab ichs irgendwann einfach gemacht und war damit dann wieder Vegetarierin. Als Veganerin konnte ich mich dann einfach nicht mehr bezeichnen. Mir ging es aber die ganze Zeit nicht gut dabei, ich konnte es nie wirklich geniessen und hatte immer ein schlechtes Gewissen. Das ging so ca. ein halbes Jahr. Dann habe ich den Schlussstrich gezogen und wurde wieder vegan. Weil ich mich einfach nicht mehr im Spiegel angucken konnte. Von anderen Veganern habe ich schon Ähnliches gehört. Nur hatten die diese Rückfälle meistens früher, so wie Du. Dass man mittdendrin plötzlich nen Rappel bekommt, ist eher selten. :p Also mach Dir keine Gedanken, Du ziehst das irgendwann durch. Wenn Du wirklich dahinterstehst. Denn das muss man schon, sonst schafft man es nicht auf Dauer. Es ist draussen oft mit Einschränkungen verbunden, aber denk immer an die Tiere. Für die sind es nicht nur Einschränkungen, sondern die pure Qual.

    Liebe Grüsse,

    Monster

    1. Naja – ich mache das nicht nur wegen der Tiere – das hat für mich auch ander Hintergründe – vorallem fühlt es sich richtig an – das ist etwas, was bei mir immer eine große Rolle spielt, und spielen wird – tut es mir gut? Es nützt schließlich neimanden was, wenn es mir dabei nicht gut geht, dann esse ich zwar keine Tiere mehr, verbreite aber unter den Zweibeinern so schlechte Stimmung – und wir sind schließlich auch Tiere ^^
      Ich finde es gut, dass du diese Erfahrung für dich gemacht hast und nun sagen kannst, dass Veganismus auch ok ist, wenn man mal einen Rückfall hat/hatte. Tu dir gut – ich denke, dass steht an erster Stelle, dann erst alles andere, denn man kann sich nur für die Rechte anderer einsetzten, wenn man voll dabei ist – bist schon eine kriegerprinzessin 😉

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