5 Der Stäbe

Laut dem Crowley Tarot stehen die 5 Stäbe für den Willen – für die Beweggründe, die einen zum Ziel führen (oder auch nicht), für dier Erprobung des Willens im Spiel.
Man kann sich also Fragen, welche der eigenen Bestrebungen wirklich meinen Wünschen entspricht, und nicht nur meinem Willen? Wo versuche ich vielleicht etwas zu erzwingen, was eigentlich nicht mehr zu mir passt?
Wann spiele ich? Oder wo könnte ich mehr spielerische Leichtigkeit in z.B. starre Abläufe bringen? Wann speiel ich zu wenig? Und wie kann ich aus einer schwierigen Situation, eine spielerische machen? Ist das überhaupt möglich? Halte ich genügen „Spiel-Raum“ für mich frei?

1. Spiel-Raum:
Raum zum Spielen kann nur entstehen, wenn man Raum schafft – also Platz macht… das ist für mich ein wichtiger Gedanke, den ich in dem kommenden Monat eingehender bearbeiten werde… wo kann – bzw. wo muss ich Raum für mich schaffen? Wo habe ich zu viel/zu wenig Raum? Ich denke da als erstes Mal ans „aussortieren“
Z.b. dem Kleiderschrank – Bücherregal, usw. Ich schaffe Platz – für mich, um mich zu entfalten, um Raum zu haben, mit dem ich spielen kann (in dem ich mich verwirklichen kann)

2. Was will ich wirklich?
Zum anderen muss ich dringend Prioritäten setzten – Zeitmanagement. Oft habe ich das Gefühl, nicht genug Zeit für mich zu haben, dabei ist das ein Irrtum – ich nutzte die Zeit nur für Dinge, die mir nichts nutzen… Das werde ich also in Augenschein fassen. Will ich wirklich das Studium? Was sind meine Beweggründe? Warum will ich das wirklich? Wie kann ich mich da motivieren?

3. Das Spielerisch in Allem finden
Und da komme ich auch schon zu dem dritten Aspekt: Wie kann ich in den Dingen, die mir weniger Spass machen, das Spielerische erkennen, und es umsetzten – so dass mir alles spielerisch gelingt?
Wie kann ich den Spagat zwischen Arbeit – Studium – Spiritualität& Wachstum und Freizeit schaffen?

Das sind ersteinmal die wichtigsten Fragen, auf die ich eine Antwort finden werde… wobei? Beim „Platz machen“ für neue Gedanken – auf zum Kleiderschrank…


Hier seht ihr den Kleiderschrank vor der „Entgiftung“: Vollgeprofft und unordentlich… viel zu voll…
Und nach dem ich alle Kleidungsstücke angezogen habe, sie auf ihren idiellen Wert und Aussehen getestet hatte, sieht er so aus:

Viele Kleidungsstücke mussten gehen, einige durfte noch bleiben, da sie noch zweckentfremdet werden sollen, aber ich bin sehr zufrieden. Es ist sicherlich nicht das Ende, aber immerhin ein Anfang ^^
Während des Aussortierens habe ich, inspiriert von Cambra Skade, gesungen, gesummt und gelacht – es tat gut, und der Kater hat sich den Schrankboden vorgenommen, und die Energie ausgesessen 😀
Fleißiges Tier!

Hereinspaziert Alter(weiber)Sommer
durchleuchte mein Leben
finde die dunklen Tiefen
und mache Licht.
Kommt ihr „alten“ Weber Weiber,
spinnt die Geschichte neu,
platz ist genug
Inspiration ist da
Der Herbst ist nah…

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