Menschen, die man nicht mag…

… sind meistens die besten Lehrer…

Die meisten Menschen, auf die man neidisch ist, oder die man nichts so mag, können meistens nichts dafür, dass man sie nicht mag. Es liegt nämlich gar nicht man ihnen, sondern an uns selber (ich weiß, das mag man gar nicht gerne hören). Meistens lösen diese Menschen mit ihren Verhaltensweisen (alte) Muster in uns aus, die wir vielleicht durch Verletzúngen aus der Vergangenheit mit uns tragen, z.B. weil uns unsere beste Freundin im Stich gelassen hat, oder weil ein Elternteil nie für einen da war, oder oder oder…

If you dislike someone, this person could be a very good teacher… When we are jealous off someone, or we dislike, it isn´t a problem with the person. So I want to tell you, that the due is in ourselfs and not in the stranger. maybe there is something in this person which triggers something inside us… some old wounds or scarfs in our souls which we colölected in our past. (Its realy difficult to translate – so have fun ^^) What I want to say is, that this „difficult“ persons are our best teachers – realy!

Und das ist fantastisch! (wtf?)

Ja, denn ich darf das erkennen… Diese (von mir verurteilten) „schrecklichen“ Menschen, sind die größten Lehrer von allen, denn dank ihnen, kann ich solche Muster erkennen. Wenn ich also feststelle, dass ich jemanden (warum auch immer) nicht mag, ist das meistens eine Verurteilung, die ich auf grund meiner inneren Muster fälle, und die viellicht gar nichts mit der Person zu tun hat. Fällt mir das also auf, dass so etwas passiert, kann ich versuchen, den Blickwinkel zu verändern. Ich kann versuchen,diese Person von einem „neutralem“ Standpunkt aus zu betrachten: Die Erscheinung… was fällt mir auf? Was hat die Person an? Welche Kleinigkeiten erkenne ich? (ohne daraus schlüsse zu ziehen)?

Because I can truely see myself through this feelings. I´ll try to free myself from different prejudices, and I´ll be allowed to see this person in a new light. I´ll free myself from the pain, which I´ve got from scary relationships or somthing like that, then there is space for this person. I´ll declutter myself ^^. And then *whooheee* The person will change to a neutral one… ( I try to discribe the person from a value-free position: What does the person wear? Are there someodds and ends? Try to be very attentive.

Und dann, wenn ich das Gefühl habe, in einem „neutralem“ Raum zu sein, kann ich so mutig sein, und mit der Person reden… sie kennen lernen (ich muss keine Freundschaft mit ihr beginnen!!) Dann stelle ich vielleicht feste, dass die Person vielleicht ganz anders ist, als ich dachte… Ich kann aber noch viiieeel mutiger sein und folgendes sagen:

perhaps, you´re brave enough to go to this „difficult“ person and talk to it, get to know it. And perhaps you are very strong and brave and are able to tell it, that something you don´t know is triggering some feelings inside yourself you can´t discribe or detect… „Thank you so much, for coming into my life to heal some wounds, I´ve never expected to.“  (You can do this in your mind, too) perhaps you can bless this situation/person/wound, too.

„Irgendetwas an dir, löst ein bestimmtes Muster in mir aus, und ich weiß nicht (welches) und warum. Aber ich bin dir dankbar, dass du deswegen hier bist, um mir das zu zeigen, damit es heilen kann!“ (in Gedanken kann man das auch machen und die Situation segnen)

In der Vergangenheit war es so, dass gerade diese Menschen etwas ganz besonderes waren (und sind) und man durch sie unsagbar viel lernen darf. Und außerdem möchten alle Menschen eh  nur das eine: Lieben und Geliebt werden…

Remeber, when we meet each other, we´ll give and get a gift. Everybody wants to beloved, wants to be a part – so give this to others, than you can get it, too. There´s only love

Also: Don´t judge!!

Wie ist es bei dir?? verurteilst du andere oder kannst du dahinter blicken?

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7 Kommentare zu „Menschen, die man nicht mag…

  1. Klingt nach den Spiegelgesetzen. ^^ Es gibt schon so einige Leute, die ich nicht mag – und ich bin mir auch der Tatsache bewusst, dass ich sie nicht mag, weil sie z.B. einen Teil von mir ähneln, den ich an mir an ganz schrecklich finde. Für mich ist das auch so okay so, es ist zwar ein Anreiz, an mir selbst zu arbeiten, aber das Nichtmögen behalte ich idR dennoch bei. *g* Aber ich versuche, allen Menschen (und mir selbst) eine zweite Chance zu geben – oftmals ist so aus einem anfänglichen Mögen noch eine wunderbare Freundschaft geworden, wofür ich sehr dankbar bin.

    BB
    Liath

  2. Hmm … also, so allgemein gehalten, würde ich das nicht unterschreiben. Da gibt es auch eine andere Seite. Ich bin recht kontaktfreudig und meistens gehe ich auch offen auf Menschen zu. Aber es ist mir auch schon so gegangen, dass ich jemanden schon bei der ersten Begegnung nicht mochte. Ja, Du hast sicher recht, das liegt dann wohl an anderen, älteren Erfahrungen. Und Verhaltensweisen, Körpersprache etc. desjenigen bringt dann diese abgespeicherte „Erinnerung“ in meinem Unterbewusstsein zum Klingen. Bei mir hat sich in so einem Fall dann aber häufig herausgestellt, dass eben dieser Mensch, den ich sozusagen auf Anhieb nicht mochte, über dieselben Eigenschaften verfügt, die ich irgendwann früher schon mal als „negativ“ abgespeichert hatte. Beispielsweise Schleimerei, Angeberei, Arroganz, Hinterhältigkeit etc. Sprich, es stellte sich heraus, dass ich diese Person aus guten Grund auf Anhieb an nicht mochte. So einen Menschen möchte ich dann aber auch nicht näher kennenlernen, geschweige denn von ihm lernen. Die Abneigung kann sicher auch die alte Wunde sein, die da aufgerissen wird, aber eben auch aus gutem Grund bestehen.

  3. Ich verurteile manchmal, was bestimmte Dinge betrifft. Allerdings weiß ich nicht, ob ich dahinter blicken möchte. Mit Äußerlichkeiten hat das nichts zu tun, eher mit Einstellungen. Wenn ich mich mit einer Person, die eine Einstellung hat, die mich auf die Palme bringt unterhalten muss, rege ich mich nur noch mehr auf. Das verstärkt meine Meinung dann nur.
    Ich weiß aber, was du meinst- wenn es nicht um grundlegende Einstellungen ging, wo ich einfach nicht neutral sein kann, habe ich es schon oft erlebt, dass gerade diese Menschen mir besondere Lehrer waren. Jetzt kann ich das auch sehen und bin meistens neutral.

  4. Ich kann euch alle verstehen… ich bin ja schließlich (noch) kein Weiser ^^
    Was mir sehr hilft ist folgende Ansicht: Wenn ich mich mit jemandem zusammen setzte, den ich nicht so leiden mag, oder deren Geschichte mich gerade nicht interessiert, dann werde ich mir bewusst, dass es gerade um IHN (also die person) geht… Mein ich wird dadurch etwas kleiner und verschwindet (natürlich wird es immer da sein) und ich gebe somit dem anderem Raum um zu sein… und dann erkenne ich plötzlich Gemeinsamkeiten, die mir helfen, den Menschen in einem anderen Licht zu sehen…

    Haltet ihr es denn für sinnvoll, andere an zu nehmen??

    Ihr seid toll!!!

  5. „Haltet ihr es denn für sinnvoll, andere an zu nehmen??“

    Wie meinst Du denn das? Meinst Du damit, ob man der/demjenigen, den man auf Anhieb nicht mochte, noch eine zweite Chance geben sollte? Ja, das würde ich auf jeden Fall sagen. Ich möchte selbst ja auch eine bekommen. 😉 Kann ja immer sein, dass man einfach mal einen schlechten Tag hatte. Bei mir stellt es sich auch erst hinterher, also nach der zweiten, dritten, vierten .. Begegnung heraus, ob ich die anfängliche Abneigung aus gutem Grund hatte, oder ob es an etwas anderem lag. 🙂

    1. Genau, so meinte ich es, war etwas schwammig ausgedrückt, da hast du recht. 😀
      Ich erlebe häufig, dass die Menschen ihre Vorurteile haben, und sie nicht ablegen, sondern eher auch noch an andere weiter geben… Das führt dann dazu, dass dieser Mensch auch von anderen direkt in einem „schlechtem“ Licht steht, und wenn er dann etwas tut (z.B. fragt) dann ist das die bestätigung dafür, dass er tatsächlich (nervig) ist…

  6. Ich gebe eigentlich jedem eine zweite Chance. Der erste Eindruck oder grundsätzlich der Eindruck kann auch mal täuschen. Das kann auch an etwas so profanem wie einem schlechten Tag liegen. Es gibt sicherlich auch Tage, wo ich neuen Menschen prinzipiell unsympathisch bin- und das nur, weil ich schlecht drauf bin.
    Ich gebe mir aber immer Mühe, alte Vorurteile aufzubrechen und eben nicht ungefiltert weiterzugeben.

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