Schwangerschaftsgedanken V

Die Zeit rennt nur so dahin – und mittlerweile sind es nur noch 4 Kerzen, die ich anünden kann, bis das Würmchen kommen soll… Je näher der Termin kommt, desto häufiger ertappe ich mich dabei, wie mir plötzlich bewusst wird, dass ich bald ein Kind auf die Welt bringen muss… Irgendwie…

Und auch wenn meine Innere Stimme sehr viel Vertrauen zu mir hat, und weiß, dass alles gut wird, so schleichen sich doch immer häufiger Ängste ein. Eigentlich würde ich von mir behaupten, bin ich gar nicht so der „Angst-Typ“, sondern kann meistens Vertrauen in die Dinge haben… scheinbar ist das hier aber nun etwas anderes.

Nach einem sehr langem Gespräch gestern mit dem Herzmann, kann ich diese Sorgen aber nun als eine Art „Initiations-Ritual“ ansehen… Er sagte mal: „Erst wird man auseinander gerissen, damit man dann – neu zusammengesetzt werden kann…“ Und genau so fühlt es sich an. Ich fühle mich so, als würden so viele Dinge in mir sich plötzlich verändern… damit meine ich jetzt nicht meinen Körper… An manchen Tagen erwische ich mich dabei, wie ich aus dem Fenster starre – und mich gar nicht so auf etwas konzentrieren kann – wie Dinge, unwichtig werden (andere dafür aber an Bedeutung gewinnen). Manchmal ist Zeit gar nicht existent.

Dinge, vor denen ich Angst habe:
* Die Schmerzen nicht aushalten zu können
* Physisch nicht gut vorbereitet zu sein
* mich nicht hingeben können
* Schamempfinden
* dem Kind etwas passiert (vor & unter der Geburt)

Ja, ich glaube, das sind die großen Ängste, die mich just geplagt haben… Besonders bei dem Geburtsvorbereitungskurs, habe ich das Gefühl, nicht unbedingt gestärkt zu werden, auch wenn die Hebamme immer wieder betont, dass wir „es“ schaffen. Wenn wir dann diverse Positionen ausprobieren sollen, frage ich mich häufig, wie ich es länger als ein paar Sekunden darin (dann unter Schmerzen) aushalten soll – im besten Fall dann auch noch atmend?! Und dann kommen so krude Fragen auf: „Was soll ich während der Geburt anziehen?“ Klingt vielleicht ein wenig behämmert, weil man dann sicherlich andere Gedanken haben wird – aber für mich ist es ein wichtiges Thema – ich mag nicht im Krankenhauskittel da rum liegen – oder gar nackend – *brrr*

Mir scheint – ich dürfte mich damit noch ein wenig auseinander setzten – und vielleicht sollte ich noch mal ein wenig zu dem Thema malen…

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17 Kommentare zu „Schwangerschaftsgedanken V

  1. Liebe Wölfin, ich kann dich sehr gut verstehen! Meine Hebamme war am Samstag da, wir haben ausführlich über die Geburt gesprochen und mir wird jetzt klar, dass es kein Zurück gibt. Auch wenn ich gerade eben zu meinem Mann sagte, dass ich die Geburt lieber absagen will. Will ich aber eigentlich natürlich nicht.
    Ich hatte bei der letzten Geburt einen Schlüpper, eine Jogginghose und ein T – Shirt an. Irgendwann habe ich die Hose natürlich ausgezogen (bekommen), das war aber schon kurz vor Geburt. Zu den Geburtstpositionen kann ich nur sagen, dass es schön ist, sie alle zu kennen und du dann entscheidest, wenn es soweit ist. Ich dachte immer, ich wüßte, wie ich mich bestimmt am Wohlsten fühlte. Dem war aber nicht so 😉
    Auf meine Liste der Ängste kommt noch, dass MIR etwas passiert. Auch darüber habe ich lange mit meiner geduldigen Hebamme, die seit 30 Jahren Geburtshilfe macht, gesprochen. Diese Ängste, alle die du aufgelistet hast, sind völlig normal. So oder so ähnlich haben alle Frauen diese Ängste. Das hat mich beruhigt! Über das Schamempfinden habe ich mir vor der letzten Schwangerschaft keine Gedanken gemacht. Das weiss ich noch. Bei den Presswehen sind dann aber doch Dinge mit rausgekommen, die nicht unbedingt dazu gehören – das war mir super peinlich. Vor meinem Mann und meiner Hebamme. Aber auch das gehört wohl dazu..
    Ich finde es toll, dass du dich so intensiv mit dir, deinen Ängsten und deiner Geburtsspiritualität auseinandersetzt. Du wirkst sehr mutig!
    Hast du dich gedanklich auch mit der unmittelbaren Zeit NACH der Geburt beschäftigt? Ich frage das deshalb, weil ich so auf den Punkt der Geburt fixiert war und irgendwie dachte, damit wäre das Ärgste geschafft. Für mich stellte sich das aber als Irrtum heraus. Damit will ich dir keine Angst machen, sondern nur darauf hinweisen, dass das Gebären der Plazenta, die noch tagelang auftretenden Nachwehen und besonders der Milcheinschuss heftige körperliche und psychische Dinge sein können, mit denen ICH zumindest vorher nicht gerechnet habe in dieser Intensität.
    Beim Schreiben denke ich nun einerseits: Komm, lass gut sein Nina, jede Frau muss ihre eigenen Erfahrungen machen, mach niemandem Angst. Andererseits habe ich da vorgestern noch mit einer kinderlosen Freundin drüber gesprochen: So viele Dinge bleiben unausgesprochen und dann wundert sich jede neue Mami, warum das so und so bei ihr ist weil sie nicht weiss, dass dies völlig normal ist.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall eine schöne, intensive Geburt. Mit allen Gefühlen, die dazu gehören.
    LOVE und PEACE von Nina, die auch schon aufgeregt ist

    1. Liebe Nina, ich danke dir, für deinen liebevollen Kommentar. Ich bin immer sehr dankbar zu hören, dass es auch anderen so geht 😉
      Über die Zeit nach der Geburt, haben wir uns auch schon ordentlich Gedanken gemacht, und einige Pläne geschmiedet…. aber letztendlich weiß man ja nie, wie das Kind dann sein wird (wir gehen vom besten aus ^^)
      Gerade für Tage, an denen es mir nicht gut gehen sollte, habe ich schon einiges im Vorfeld organisiert – so haben meine Freundinnen mir etwas liebes in ein Büchlein geschrieben – damit ich nie auf die Idee kommen könnte, alleine zu sein.
      Außerdem eine „Notfallbox“ mit Dingen, die mir immer gut tun.

      Ich habe auch das Glück, dass der Mann nach der Geburt, bei der Familie sein kann, so dass wir zu zweit sind, und gemeinsam unsere neuen Rollen finden können. Natürlich ist das nicht alles, und wir haben uns noch viel mehr Gedanken gemacht, aber da weiß man ja auch noch gar nicht so genau, wie es dann im endeffekt wird. (komisch, da habe ich irgendwie völliges Vertrauen zu allen Beteiligten)

      Wie sieht es bei dir aus?

      Danke dir nochmal

  2. Unzählige Frauen haben schon Kinder auf die Welt gebracht, und sie alle hatten die gleichen Ängste wie du. Alles kommt, wie es kommen muss. Ich wünsche euch schonmal alles Gute – genieß die letzten Wochen!

  3. Mensch, so bald schon? Ich kann verstehen, das Du so aufgeregt bist…
    Ich wollte bei einer Geburt immer nackt sein… ganz natürlich… ob das auch noch so ist, wenn es so weit ist, werden wir sehen. 😉
    Ich bin sicher, du wirst das wunderbar machen und freue mich schon sehr auf den ersten Post nach der Geburt…

  4. Liebe Wölfin, ich habe schon vier Kindern das Leben schenken dürfen . Mit 20, 30 und 40 und ich kann Dir sagen, ich hatte die gleichen Ängste, Gedanken und Sorgen wie Du. Vor allem war ich immer auf den Geburtstermin fixiert und konnte mir nie wirklich vorstellen wie es danach wird. Wollte ich auch nicht wissen. Bin da eher der Typ der es auf sich zukommen lässt. Eine lustige Begebenheit mag ich Dir noch hierlassen. Als ich mein drittes Kind erwartete wollte ich unbedingt eine Hausgeburt. Ich stellte es mir schön vor. Nur mein Mann hatte was dagegen 🙂 . Sein Zitat “ Du brüllst immer so rum, wenn Dich draußen einer hört, dann meinen die ich tue Dir was an und nicht sie bekommt ihr Kind. 🙂 Ich hatte mich dann, aus anderen Gründen , fürs Krankenhaus entschieden.
    Es ist so. Im Kreissaal bin ich eine andere Frau. Eine wilde. Da hab ich mich nicht unter Kontrolle. Ich fluche, ich schimpfe und irgendwann kam jedesmal der Punkt : Ich geh jetzt nach Hause – soll eine andere doch…
    Sei wie Du willst – zieh an was Du magst – Es ist Deine Zeit und die Deines Kindes.
    Ich wünsche Dir gute Erfahrungen und eine nicht allzu ungeduldige Restwartezeit.

    Viel Glück für Deine kleine Familie.
    die Sammlerin

    1. Danke, das hilft mir wirklich sehr – besonders das „Anziehen, was ich mag“ – ich glaube, ich werde mir noch ein Longshirt dafür organisieren – vielleicht magh meine Mom mir eins extra dafür ausleihen? Von Mutter zu fast Mutter 😉

      Danke dir

  5. liebe Wilde Wölfin,
    mir fällt zum Thema der ‚Schlangengesang ~ Rundbrief für Göttinnen‘ ein, der sich ausführlich mit dem Thema „Schwangerschaft & Geburt“ beschäftigt. vll kannst Du darinnen ja auch noch einige Anregungen finden 🙂 sogar eine liebe Verwandte von mir, die sich noch nie mit naturspirituellen Themen beschäftigt hatte, hat daraus einige Tipps mitnehmen können, die sie zusammen mit ihrer Hebamme sehr erfolgreich & konstruktiv umgesetzt hat. hier der Link zum Archiv des Schlangengesangs. http://www.schlangengesang.com/archiv/40.pdf
    Den Brief kann man abonnieren und ich fühle mich immer wieder davon sehr inspiriert, obwohl ich nicht alles lese, sondern mir aus dem Inhaltsverzeichnis die Punkte raus wähle, die mich im jeweiligen Augenblick ansprechen.
    so wünsch ich Dir nun, dass Deine Fragen sich für Dich klären werden und möchte Dir noch mit auf den Weg geben, was ich von einigen (nicht nur werdenden) Müttern gelernt habe, als ich damals in einer Praxis für Neugeborene tätig war. Sie sagten mir, dass es sinn-voll sei, sich auf das zu konzentrieren, was man sich wünsche, wie es verlaufen möge und seine Aufmerksamkeit möglichst von dem abziehen sollte, was einem Angst macht! Denn wie wir wissen, folgt Energie der Aufmerksamkeit und von daher wünsch ich Dir, dass Du Deine Aufmerksamkeit & Energie in vertrauensvoller Weise auf das legst, was das Beste für Dein Kind & Dich IST. Ich wünsch Dir alles erdenklich GUTE und erwarte weiter Deine berührenden Geschichten über Deine Schwangerschaft.
    GANZ lieber herzlichTer Gruß ~ Tanja WaldSeele

    1. Den Schlangensang kenne ich, wusste aber nicht, dass in einer Ausgabe auch darüber geschrieben wurde (ich bin auch nicht auf die Idee gekommen mal nach zu sehen) – deswegen danke ich dir sehr, auch für den Direktlink!

      Und natürlich hast du recht, dass ich lieber an das denken soll, was ich manifestieren will. An Tagen, wie gestern funktioniert das dann eher schlecht, aber heute ist das gar nicht mehr so ein fremder gedanke… ich bin froh, dass wir unsere realität nicht promt erschaffen, sondern immer noch ein wenig Zeit dazwischen liegt…

      1. schön zu lesen, dass Du es heute wieder mit anderen Augen betr~Achten kannst! ich hab für mich ein Lebens-Motto -> „lebe jeden Tag NEU!.. fange jeden Tag mit GANZ neuen Ideen und ganz neuer Inspiration an.. bleib im Augenblick!.. und sollte es mal einen Tag nicht sooo toll sein.. dann ist aber morgen ein ’neuer‘ Tag, an dem Du NEU beginnen kannst!“ —- nochmals ganz lieber Gruß *lächel

  6. liebe wölfin, ich kann deine gedanken sehr gut verstehen. so ähnlich ging es mir auch; ich war total nervös und unsicher, mir schien es praktisch nicht leistbar, ein kind zu gebären. ja, und als es dann soweit war, da war es, als hätte mich einfach eine woge erfaßt. ich konnte da gar nicht mehr denken, zweifeln, angst haben oder sonstwas. nur noch hingeben. rückblickend scheint es mir, daß frau das nicht üben, nicht vorher verstehen kann. es passiert ganz einfach.

  7. Hallo Wölfin,
    also Deine Gedanken finde ich -wie schon gesagt- total gut. Aber hast Du denn keine Hebamme, die Dich in Deiner Schwangerschaft oder Geburt begleitet? Das halte ich als Hebamme und Frau für sehr wichtig.
    Ich selber begleite nicht mehr zu den Geburten, aber ich bereite die Frauen vor. Wenn sie offen dafür sind, arbeite ich gerne mit Körper- und Fantasiereisen. Wir suchen zum Beispiel das Krafttier (und nehmen es in Form eines Talismann mit zur Geburt), machen ein indianisches Baumritual, besuchen die Gebärmutter, reisen schonmal vorab durch die Geburt (um nach evebtuellen Blockaden zu schauen). Das faszinierende finde ich, wenn eine Frau einen guten Zugang zu ihrem Körper hat, dann weiß sie auch, ob es gut verlaufen wird, ob sie das Kind zu Hause gebären kann, lieber auf das Krankenhaus zurückgreift oder evt. einen Kaiserschnitt in Erwägung zieht.
    Man braucht an sich nicht den ganzen Schnickschnack von Geburtsvorbereitungskurs, Himbeerblättertee, Akupunktur, supadupa vorbereitet sein etc. Deine Gebärmutter weiß auch ohne, wie es geht. Alles was Du brauchst, ist einen guten Zugang zu Dir und das Vertrauen in Deine Weisheit und Kraft.
    Alles Liebe wünscht Dir Isabelle

    P.S.: Altes MännerT-Shirt mit dem Krafttier oder von Freundinnen bemalt find ich gut.

    1. Doch, ich habe eine Hebamme, die mich zusätzlich betreut (besonders nach der Geburt). Mit ihr hatte ich auch schon Andeutungsweise darüber gesprochen… Aber die Ängste konnte man mir trotzdem nicht nehmen – und mittlerweile denke ich auch, dass sie schon ihren Sinn haben und da sein dürfen.

      Habe auf einer Schamagischen Reise ja auch um ein Krafttier für die geburt gebeten – und sie werde ich auch in Form eines Anhängers an meinem Geburtsmala mitnehmen 😉

  8. Liebe Wölfin,
    mir ging es ganz genauso vor der Geburt! Ich denke, die Ängste gehören einfach dazu. Hab einfach Vertrauen in deinen Körper, er weiß was er tut! Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, aber allein die Vorstellung, wieviele Frauen wohl jetzt genau in diesem Moment bzw. gleichzeitig mit dir ein Kind auf die Welt bringen, und dass der weibliche Körper einfach dafür gemacht ist, hat mir viel geholfen, das nötige Vertrauen aufzubauen. Manche raten davon ab, ich aber hab mir zur Vorbereitung immer wieder Geburtsvideos angeschaut (nur von natürlichen, positiven Geburten, Hypnobirthing und Wassergeburten), so als Gegenpol zum gängigen Geburtsklischee, das man aus dem Fernsehen kennt.
    Zur Klamottenfrage: Ich hatte ein altes Holzfällerhemd von meinem Schatz an, das ich schon ein paar Wochen vorher immer mal getragen habe. So hatte ich was Vertrautes an, und hab mich wohlgefühlt. Vermutlich kommt frau aber früher oder später im Geburtsgeschehen immer an den Punkt, wo ihr so ziemlich alles egal ist. Ich hab es als gewaltige Kraft erlebt, die einen quasi aus der Zeit herauskatapultiert, und einen einfach mitreißt. Ich hab es auch gar nicht so als unaushaltbare Schmerzen empfunden, sondern als einen unglaublich intensiven Druck nach unten, mit dem ich dann geatmet, gestöhnt, geschrien und am Ende gepresst habe.
    Du schaffst das auch!
    glg und eine wunderschöne Restkugelzeit,
    enemene

  9. Liebes,
    als ich meinem kleinen Mann bekommen habe, habe ich erst verstanden, was es heißt eine Frau zu sein. Wir sind so stark… wir sind wild. Wir sind stolz. Wir beißen. Wir lieben. Wir kämpfen. Und wir haben einen Körper geschenkt bekommen, der dazu gemacht ist ein Kind zu gebären. Meine Geburt war sehr hart und sehr schmerzhaft, der Kleine hat mir unter anderem das Steißbein von innen gebrochen. Aber weißt Du was? In dieser Zeit bist Du jemand anderes. Ich kann es nicht anders beschreiben, als dass man ungebändigten Zugang zur Urkraft hat und dann die wilde, lebensspendende Frau ist, die wir immer sein wollten. Ich bin durch das alles ohne Schmerzmittel gegangen, aber auch nur, weil ich VERGESSEN habe, dass es sowas gibt! Klingt verrückt, war aber so. In keiner Minute habe ich an sowas gedacht, den das einzige war, dass ich einen Weg zu gehen habe und es an mir liegt, dass wir beide – mein Baby und ich – diese Geburt schaffen. Aber hätte ich diesen edanken gehabt, hätte ich mir wahrscheinlich was geben lassen, und das ist wirklich keine Schande.

    Du bist eine starke, wunderbare Frau im Kreise von Generationen von Frauen und Du wirst diesen Weg gehen können.

    Und vergiss nicht…
    Wir sind stark. Wir sind wild. Wir sind stolz. Wir kämpfen. Wir beißen. Wir lieben.

    Fühl Dich umarmt, und ganz liebe Grüße, Miri

  10. Hallo liebe Wölfin,
    auch ich wünsche dir das allerbeste für die Geburt. Die anderen haben ja alle schon sehr viel geschrieben und können dir sicherlich wesentlich besser weiterhelfen als ich, die noch keine Mutter ist (auch wenn ich es gerne wäre, ist das mit meinem Studium die nächsten 1,5 Jahre wohl leider nicht drin…*seufz*). Ich bin mir sicher, ich werde deine Ängste teilen, besonders das mit den Schmerzen und dem Schamempfinden bzw. teile sie auch jetzt schon, wenn auch unspezifisch, da es ja noch nicht so weit ist. Ich bin mir allerdings sicher, dass ein menschlicher Körper in Extremsituationen wahnsinnig viel „leisten“ kann und beruhige mich damit. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du dich in nächster Zeit gedanklich noch etwas entspannen kannst und positive Gedanken findest. Das mit dem Malen halte ich für eine sehr gute Idee.

  11. Ängste dürfen sein, sollten aber nicht bestimmend sein.
    Du schaffst das ganz sicher, freue Dich drauf!

    Vielleicht möchtest Du in meinen Schwangerschaftsblog auf dem Weg zur Hausgeburt mal nachlesen. Da stehen auch die Geburtsberichte meiner Kinder. Alle vier sind nach schönen Geburten glücklich auf unserer Welt gelandet.

    Alles Gute Dir!

    http://quadratzahl.blogspot.de

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