Zwischenstand – Zeit sparen

Seit dem 1. März spare ich Zeit, in dem ich meine Internetzeit saftig abgespeckt habe. Ich wollte ja nur noch eine halbe Stunde täglich ins Netz gehen – und das klappt besser, als gedacht. Dazu muss ich sagen, dass ich auch die Zeit damit meine, die ich von meinem Handy aus im Netz war – und das war an den ersten Tagen doch länger als gedacht. Die Minuten summieren sich schnell.

Oft lohnte es sich meiner Meinung nach nicht, für 20-30 minuten den Rechner an zu stellen, so dass ich nur noch alle zwei bis drei Tage online herum kurve, und nur noch 10 Minuten/Tag via Handy.

Und ich muss sagen, dass es mir sehr gut tut. Ich habe in den zwei Wochen abends viel mehr Dinge gemacht, die mich erfüllt haben – im Gegensatz zu einem Abend Internet. So konnte ich ein paar Bücher lesen, selbstgemachte Gesichtsmasken auf legen und früher schlafen gehen. Ich habe nun die Zeit zu Meditieren oder Yoga zu machen, und sitze nicht mehr nur am Schreibtisch – das tut mir sehr gut.

Wie läuft es bei euch?

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8 Kommentare zu „Zwischenstand – Zeit sparen

  1. Ich finde diesen Ansatz von dir sehr anregens, allerdings läuft mein Yoga noch über Internet Videos zum nachtanzen 😉
    Aber ich denke ich werde das auch versuchen, wobei ich meinen Laptop meist gar nicht ausschalte sondern nur zuklappe… vielleicht auch hier öfter mal wirklich ausschalten
    Alles Liebe

  2. Ich habe Facebook von meinem IPhone gelöscht und gemerkt, dass ich nicht immer und überall über den neuesten Tratsch informiert werden möchte und wer was zu Abend gegessen hat.
    Außerdem schaue ich im Fernsehen gezielt die Sendungen, die ich sehen möchte. Ich zappe nicht mehr!
    Dadurch schlafe ich besser!!! 😴

  3. Das glaube ich Dir gerne, dass sich die Surfzeit summiert, ohne, dass man es bewusst wahrnimmt. Ich habe mir zwar kein Limit gesetzt, dafür entscheide ich mich oft bewusst, den Laptop auszuschalten oder gar nicht erst anzuschalten. Im Sinne von, das Internet kann warten und verpassen tust Du so oder so etwas. Dafür bewusst ein Buch lesen, mit jemandem sprechen, früh schlafen gehen oder Musik hören – unbezahlbar.

  4. Bei mir klappt es auch hervorragend =)
    Mittwochs und Donnerstags bin ich gar nicht mehr am Laptop gewesen, weil ich dafür auch keine Zeit hatte, aber was mich stolz macht: Dafür war ich dann nicht am Freitag länger und habe diese Zeit sozusagen aufgeholt.
    Mir geht es auch viel besser damit, so konnte ich z.B. für meine Mama etwas machen, was sie sich gewünscht hatte!

  5. sowas ähnliches mache ich im moment auch das . ins netz gehen , bloggen , blogs lesen , videos anschauen , zeit auf fb verbringen , es frisst so viel zeit .
    ich bin zwar immer noch online und tue diese dinge aber viel viel weniger , abends mache ich früher den rechner aus gehe früher schlafen , lese plötzlich endlich wieder mehr bücher , einfach supi 🙂

  6. Was soll ich sagen, ich hatte ja eine ähnliche Idee für die Fastenzeit und habe mir ein Heft zu gelegt in dem ich meine „Online“-Zeit festhalte. Es ist schon sehr interessant, denn ich merke,dass ich auf einiges nicht verzichten „kann“ oder „möchte“ . Es gibt Dinge die gehören dazu, wie z.B. meine Finanzgeschichten, aber die habe ich an einen Tag gebündelt. Dann FB , dort schaue ich nur rein, ob ich Nachrichten habe, einmal täglich, da FB für mich auch eine Möglichkeit ist mit meinem Sohn und anderen Verwandten/Freunden Kontakt zu halten. Ähnlich wie ich
    in den Briefkasten schaue ob Post da ist. Allerdings und das macht mich sehr nachdenklich kämpfe ich meiner Online-Spiel-Zeit. Ich zocke sehr gerne, egal ob
    Tischspiel , PC-Spiel oder Online-Spiel . Und da muss ich sagen, tuen sich gerade
    Abgründe vor mir auf. Es ist mir tatsächlich nicht möglich, einen Tag auszusetzen.
    Allerdings erlaube ich mir nur noch einmal täglich in einem festgelegten Rahmen zu
    spielen. Das verkürzt meine restliche Online-Zeit, so dass ich überhaupt nicht mehr
    blogge. Mal schauen wie es sich entwickelt.

    Grüße,
    die Sammlerin

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