Jahresrückblick 2014

Vor ein paar Tagen habe ich euch motiviert, auch einen Jahresrückblick zu schreiben – etwas, was ich traditionell jedes Jahr tue – seit 2011 auch online. (Hier kannst du den Rückblick vom letzten Jahr lesen und hier aus dem Jahr davor)

FirstHalf2014

Auch dieses Jahr war turbulent, und ich hatte nicht das Gefühl zu Ruhe zu kommen. Das Leben prüfte die Säulen, auf denen mein Leben steht, und so kam es, dass wenn in einem Lebensbereich etwas Ruhe eingekehrt war, der nächste überprüft wurde. Das war anstrengend und aufreibend – und in den ein oder anderen Bereichen hält der Sturm an. Aber ich bin so dankbar, für die Schätze, die dieser Sturm frei gepustet hat. Ich habe viel gewonnen.

1. Welche Lektionen hast du 2014 gelernt?
Unvollkommen ist vollkommen ok!

2. Welche Träume konntest du umsetzten/ sind in Erfüllung gegangen?
* Back to work again
* Heilpraktiker beginnen
* nach Glastonbury reisen

3. Welche Erfolge kannst du verbuchen und was hast du aufgeben müssen?
* ich habe in diesem Jahr sehr viel über mich selbst gelernt – ein Jahr der Ereshkigal
* einiges an Gesundheit musste ich lassen
* neue Freundschaften schließen

4. Ich habe mich verändert durch…
* meine Intropspektion (das gesamte Jahr über)
* Meditationspraktiken
* meine Freundschaften

5. Was war das schönste Ereignis, woran wirst du dich zurück erinnern?
* Glastonbury – ganz klar!

6. Welches Buch oder welchen Film kannst du aus dem Jahr empfehlen?
Lieblingsfilm des Jahres: Divergent – die Bestimmung
Lieblingsbuch: Gabrielle Bernstein – Spiritjunkie

7. Woran musst du wirklich noch arbeiten?

Ich muss mir selber verzeihen

SecondHalf2014

8. Folgende Dinge habe ich über mich/ und das Leben gelernt…
* ich werde geliebt – so wie ich bin
* ich darf um Hilfe bitten
* es ist in Ordnung, „schwach“ zu sein
* ich darf auf meine innere Stimme vertrauen
* When nothing goes right… go left
* es existiert nur Liebe
* Affirmationen/Gebete/Mantren können helfen, das Leben zu verändern

9. Ich bin glücklich und stolz…
* authentisch sein zu dürfen
* verletztbar zu sein
* Hilfe an meinen Seiten zu haben
* für meinen Mann, meinen Sohn und Familie
* meine Freunde und Schwestern im Geiste
* für das, was kommt

10. 2014 hat mir die Möglichkeit gegeben….
* mich zu verändern – und das kann vieles mit ändern
* zu vertrauen

11. Ich lasse folgendes los…
* meine Ängste
* Selbst- und Fremdverurteilung
* Leere

12. Welche Aussicht hast du auf das Jahr 2015?
Das kommende Jahr ist sowas von Ungewiss, direkt in der ersten Woche steht ein Gespräch an, was alles verändern wird – und ich absolut nicht sagen kann, wie es ausgehen wird, was für Konsequenzen es tragen wird. Und ich gebe mich einfach vertrauensvoll da hinein. Ich meine, was sonst sollte ich tun? Alles andere würde nichts bringen. Ich übe mich…

Mein Jahresmantra: „Ich vertraue dem Himmel, der mich trägt“

Und hier noch mein derzeitiges Lieblingslied – was ich sehr liebe:

 

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4 Kommentare zu „Jahresrückblick 2014

  1. Dein Artikel klingt sehr positiv – richtig schön zu lesen. 🙂

    Besonders gut gefällt mir, dass du stolz darauf sein kannst, was du geschafft hast in diesem Jahr. Die eigenen Schwächen umarmen zu können ist eine wichtige Eigenschaft, die im Leben immer wieder eine wichtige Rolle spielt – und immer wieder auf die Probe gestellt werden kann.

  2. 2014 war ein sehr bewegendes Jahr.
    2015 kann definitiv nur besser werden. Dein Jahresrückblick inspiriert mich sehr, auch einen zu schreiben. Man kann immer mal wieder reinlesen… Danke dafür!

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