Anleitung zum Glücklichsein Teil I

Es gibt diese dunklen Tage, in denen man das Gefühl hat, alles sei schrecklich – oder aber eben nicht gut. Hier erfährst du, wie du dich selber durch diese Zeiten manövrieren kannst, und deine Antennen auf „Glück“ ausrichtest:

Capture the good Moments

Vielleicht wunderst du dich, dass ich wirklich in jeder Woche eine Menge „Glücksmomente“ sammeln kann, auch wenn eine Woche vielleicht nicht ganz so angenehm war. Ich verrate dir mein Geheimnis:

Ich schreibe ein Glückstagebuch

jeden Abend, an „blöden“ Tagen sogar schon morgens, schreibe ich 5- 10 Dinge auf, für die ich an diesem Tag Dankbar bin/war. Das sind manchmal wirklich kleine Erlebnisse, wie ein Stieglitz, der bei uns am Futterhaus gefrühstückt hat, und sich fotografieren ließ, oder die Busfahrt, auf der ein Mann mit dem Zwerg Quatsch gemacht hat.

Wenn ich morgens mit schlechter Laune aufwache, schreibe ich schon am Morgen, wofür ich dankbar bin…. das sind dann meistens „die Basics“: Der Zwergli, den Mann und meine Freunde… und dann fühle ich mich schon viel besser… und so kann der Tag ganz anders beginnen.

Probiere es doch mal aus – schnapp dir ein kleines Heftchen und schreibe jetzt direkt 5 Dinge auf, für die du Dankbar bist (keine Ausreden jetzt – du kannst es auch auf ein Stück Papier notieren, oder auf deinem Handy schreiben!)

Wie hast du dich vorher gefühlt? Wie danach?

Schreibe ab jetzt jeden Abend die schönen Momente des Tages auf (mindestens drei, Ziel: 5 Stück). Das kann der Nachbar sein, der gegrüßt hat, oder die Frisur, die geglückt ist. Mache das eine Woche und beobachte dich dabei: Fällt es dir leichter, schöne Momente zu fangen? Bekommst du schneller 5 Stück zusammen?

Am Freitag zeige ich dir meine „Notfallbox“

Ana

Advertisements

6 Kommentare zu „Anleitung zum Glücklichsein Teil I

  1. Ich schreibe mir seit Anfang Januar jeden Tag 3 positive Dinge auf. Aber im Alltag hat sich das bisher noch kaum ausgewirkt, und es fällt mir oft schwer 3 Dinge zu finden die ich notieren möchte. Dabei bin ich nicht mal total unglücklich oder hab ein mieses Leben, eigentlich bin ich sogar ziemlich zufrieden! Vielleicht stecken unbewusste Dinge dahinter, wie die guten Dinge zu kategorisieren… Weiter machen will ich aber erstmal, zumindest bis das hübsche Heft voll ist, das ich extra für diesen Zweck angelegt habe!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s