Morgenroutine: Pläne und Ziele

Derzeit gibt es zwei Varianten von Morgen – einmal an einem „Arbeitstag“ und an einem „freien Tag“ – dazu muss ich noch sagen, dass ich in der Nacht arbeite und nur Teilzeit – so dass ich  viele freie Tage habe, um mich um mein Kind zu kümmern.

Mögliche Ideen und Vorstellung

* Infuse yourself

Da ich ja viel zu wenig trinke, und das gerne ändern würde, habe ich mir überlegt, schon am Morgen möglichst viel zu trinken, damit ich schon eine gewisse „Basis“ habe

* Break the fast – healthy

In letzter Zeit habe ich Morgens gar keinen Appetit mehr gehabt, und habe das Frühstück echt vernachlässigt. Da ich ja generell meine Ernährung umstellen möchte, habe ich mir gedacht, ich kann direkt beim Frühstück beginnen, und es „gesünder“ machen. Anstatt Brötchen z.B. Müsli/Overnightoats und so weiter.

* Move it out

Jeden Morgen (außer nach Nachtschichten) bringe ich den Zwerg zu Fuß zum Kindergarten. da laufe ich hin und zurück schon mal 30 Minuten mindestens. Ich könnte den Rückweg ausdehnen, und einen Spaziergang anschließen… oder aber, wenn ich zu Hause ankomme, Yoga/Workout machen.

* Get still

nach der Bewegung, würde sich eine Meditation gut anschließen. Müssen ja nicht direkt 20 Minuten sein… Zehn täten es auch… geführt, von Gabby Bernstein an meinem Altar und dazu ein Räucherstäbchen ab brennen *hach*

* Morningpages

Eine weitere Idee ist es, noch bevor man das Haus verlässt, drei Seiten voll zu schreiben, mit dem, was gerade so im Kopf herum spuckt. Und zwar wirklich jeden Morgen… was man erledigen muss, was einen nervt, was mal wieder *blablabla*

Ziel ist, das Gehirn einmal zu entleeren, damit man mehr Raum hat – für kreative dinge. Die Idee stammt aus dem Buch „Der Weg des Künstlers“ von…
Und natürlich:

* eat the frog first

Den Frosch zuerst essen (waaas?) – also mit der Arbeit beginnen, gegen die man am meisten Widerstände hegt (z.B. Spülmaschiene ausräumen, lernen oder ähnliches) Denn dann hat man das 2schlimmste“ ja schon hinter sich.

So, das sind so meine ersten Vorstellungen einer Morgenroutine – hast du auch eine? Und was machst du morgens? Worauf kannst du nicht verzichten?

 

 

 

 

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4 Kommentare zu „Morgenroutine: Pläne und Ziele

  1. Eat the frog und (endlich mal wieder) zu meditieren wäre auch für mich eine gute Idee. Gerade letzteres habe ich etwas vernachlässigt. Und dann schläft es so elendig schnell ein.

    Morgendliche Routinen haben je nach Arbeits- oder freier Zeit unterschiedliche Abläufe. Freizeit bedeutet Tisch decken mit frischer Milch, Vanillezucker, Gewürzsalzen, frisch Kaffee aufbrühen (besonders wichtig für mich, hat schon etwas Ritualcharakter), Kerzen anzünden und dann schwelgen. Lange und ausgiebig.

    Arbeitszeit fängt verschlafener an, lesen oder vor sich hin träumen während der Fahrt, dann erstmal die wichtigsten Ding erledigen und einen Kaffee zum Wachwerden. Jedenfalls im Ideallfall. ^^

  2. Seit die Kinder aus dem Haus sind habe ich auch eine Morgenroutine nur für mich. Ich koche mir eine große Kanne Tee, dann den Tisch schön decken mit meiner Lieblingsteetasse aus einem wunderschönen Teeservice von der Oma. Dann gibt es Schwarzbrot mit Honig o.ä.. Ganz wichtig ist für mich die Lesezeit die ich mir dabei nehme. 1h frühstücken mit einem schönen Buch, möglichst 1l Tee trinken ,weil ich das trinken auch vergesse. 9Uhr fange ich dann mit der Arbeit an bis 18 Uhr.
    Wenn ich da gestört werde durch Telefon oder so werde ich knatschig.

    LG Bärbel

  3. Hallo Ana!

    Meine Morgenroutine ist: PC an und Blogposts lesen 🙂

    Dann kommt Tee und Frühstück, wenn ich endlich richtig munter bin. In der Früh Zeit haben ist mir wichtig, ich stehe dafür auch etwas früher auf.

    lg
    Maria

  4. Ich bastele auch schon seit ein paar Jahren an einer Anti-Morgenmuffel-Routine – und habe vor allem gemerkt, dass sich die nicht einstellt, wenn ich zwischen „unter der Woche“ und „Wochenende“ unterscheide. Jetzt habe ich Bausteine für JEDEN Tag und die immer in zwei Versionen: eine für den idealen Morgen und eine, wenn’s schnell gehen muss. Ich starte mit einem Monatsmantra noch im Bett und dann mit ausgiebig Räkeln & Dehnen (Luxus: Yoga) in den Tag. Dann wässere mich mit heißem Ingwer-/Zitronenwasser (wenn ich unterwegs oder zum Frühstück verabredet bin, gibt’s halt Tee oder ein, zwei Gläser warmes Leitungswasser). Und seit ein paar Wochen gehört auch eine tägliche Mini-Lektion Italienisch-Auffrischen dazu. Die Schmalspur-Versionen passen in jede Situation, egal ob ich im Urlaub bin, Gäste habe oder zur Arbeit gehe – und so hat’s dann auch mit der Routine geklappt.

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