Blutmond – Erntemond

Der erste Vollmond im Herbst ist etwas ganz besonderes, denn es wird seit über sieben Jahren zum ersten Mal wieder eine komplette Mondfinsternis geben, die den Mond blutrot färben wird – wir werden es hier wohl zwischen 4:15 und 4:45 sehen können.

Artedea hat über den Erntemond einen tollen Artikel geschrieben, in dem sie nicht nur erklärt, was astronomisch da passiert, sondern geht auch Mythen rund um den Blutmond ein.

Der eigene Schatten

Für mich geht es bei dem Mond darum, den eigenen Schatten zu beleuchten – was liegt im Verborgenen? In den Tiefen, die ich nur ungerne ansehe? Was macht mir Angst?

Ich erlaube mir hinein zu sehen, in den Schatten – erlaube, ihn mit Licht zu ergründen. Und ich versuche, nicht zu urteilen, sondern es einfach wahrzunehmen. Ich versuche es an zu nehmen – diese dunkle Seite in mir. Ich versuche ganz zu werden und mich so zu akzeptieren – nicht nur mit den Dingen, die ich an mir mag, sondern ganz besonders auch mit den Dingen, die ich gerne verleugnen würde.

Außerdem werde ich mir ansehen, welche Dinge ich nicht loslassen kann, und warum es mir so schwer fällt.

Familie

Wir haben gemeinsam die Wohnung gereinigt und geräuchert, Kristalle und Wässerchen hinaus gestellt. Wir haben einige Kristalle, die hier in der Wohnung verteilt stehen – auch die haben wir ins Freie gebracht, damit sie die Energien des Vollmondes auf nehmen können – dabei haben wirklich alle mit geholfen – das tat gut.

Und natürlich werde ich heute Abend wieder meine Vollmond-Licht-Meditation nach Sandra ingerman durch führen.

Wie bereitest du dich auf den Supermond vor? Welche Bedeutung hat er für dich? Was tust du, oder hast du getan?

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Self-Care-Day: 10 einfache Wege sich selber gut zu tun

Ich finde, wir sind es wert, dass wir uns regelmäßig einen „Self-Care-Tag“ gönnen können – das hilft uns nicht nur, wieder Energie für den Alltag zu sammeln, sondern kann uns auch an Tagen, an denen es uns nicht so gut geht (wir zart besaitet sind), zu mehr Wohlbefinden verhelfen. Wohlbefinden ist dabei der Schlüssel, der unseren Geist mit unserem Körper wieder mehr und mehr in den Einklang bringt.

1.Reinigen

Gehe duschen, oder (was ich dann viel lieber tue, weil man anderes noch mit einbeziehen kann) gehe baden. Nimm dir Zeit für dich selber – gönne dir eine Gesichtsmaske, eine Haarkur, oder was du sonst normalerweise nicht so häufig im Alltag tust.

2. Berühren

Nach dem Reinigen massiere dich selber sanft, während du dich mit einem duftenden Öl, oder einem Pflegeprodukt ein cremst. Segne dabei deinen Körper, ehre die Arbeit, die er für dich leistet, die einzelne Körperteile täglich für dich tun. Streichel sie sanft oder lasse dich von deinem Partner massieren

3. Um-Hüllen

Kleide dich in bequeme und weiche Kleidung. Ziehe warme Strümpfe an, wenn du zu kalten Füßen neigst. Ziehe heute nur Dinge an, die du liebst, und in denen du dich gut fühlst.

4. Düfte

Zünde, wenn du magst, ein Räucherstäbchen an, eine Duftkerze oder eine Aromalampe. Genieße, wie sich der Duft langsam und sanft in deinem Zuhause ausbreitet

5. Natur

Die Seele erfreut sich, wenn sie in die Natur gehen kann, dort kann sie sich ausbreiten, erden und dich ausbalancieren. Du kannst alleine gehen, deine Kinder oder Partner mit nehmen… was sich für dich gut anfühlt. Fühl in dich hinein, brauchst du die Weite von Feldern (oder Meer), brauchst du Bäume und Wald oder lieber Wasser? Höre auf dein Gefühl

6. Bewegung

Spazieren in der Natur, tanzen zu guter Musik, oder auf dem Bett springen und Toben mit den Kindern. Sich bewegen macht Freude, auch wenn es zu Beginn etwas Überwindung kostet. Frage dich, wie du deinen Alltag bewegender gestalten kannst. Einen Abendspaziergang mit dem Partner oder dem/den Kind/ern? Vielleicht hast du schon lange vor, etwas aus zu probieren, oder hast es lange Zeit nicht mehr getan? Dann beginne neu. Jetzt ist immer der beste Zeitpunkt!

7. Handwerk

Alles Kreative, was du mit deinen Händen gerne tust: Malen, Zeichnen, Schreiben, Stricken, Filzen, Häkeln, Kneten, Modellieren… diesen Punkt kann man gut gemeinsam mit Kindern verbinden.. alle gemeinsam, oder jeder für sich. Welches Projekt wolltest du schon länger beenden? Oder weiter bearbeiten? Welche Idee will umgesetzt werden?

8. Füttern

Für mich geht Liebe definitiv durch den Magen.. auch Selbstliebe. Tu dir heute gut. Nimm dir Zeit, um heute für dich zu kochen, genug zu trinken und um dir Zeit zum Essen zu nehmen. Mit Kerzenschein und einem schönen, gedeckten Tisch.Oder du lässt dich bekochen?

9. Tee&Buch&Musik

Lege dich auf die Couch, oder in den Sessel – ziehe dich mit einem guten Buch und einem großen Pott Lieblingstee zurück. Du kannst auch nur Musik hören… wann hast du das zuletzt gemacht?? (Ich meine, ohne dabei etwas anderes zu tun)

10. Frische Federn

Beziehe dein Bett neu – es gibt doch nichts schöneres, als abends in ein frisch bezogenes Bett zu schlüpfen und sich in die frischen Laken zu kuscheln… oder?

Wenn du nicht die Möglichkeit hast, dir einen ganzen Tag für dich Zeit zu nehmen (weil du zum Beispiel Mutter bist, oder arbeiten musst), kannst du dir Stundenweise eine Auszeit gönnen, oder Kind und Kegel mit ein beziehen. Auch wenn es zu Beginn vielleicht etwas schwerer ist, sich den Raum zu nehmen (besonder, wenn man dies sonst nicht tut), es ist eine Wertschätzung, die du dir selber schenken kannst.

Ein bisschen „Me-Time“ – du bist es wert.

Denke immer daran, wenn du nicht gut für dich sorgst, kannst du auch nicht gut für die anderen sorgen.

Für wann hast du deinen nächsten Self-Care-Tag geplant? Wie wäre es, wenn du einen am Wochenende einlegst?

Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche

Pilz-Deko

Es ist Herbst! Nicht nur kalendarisch, sondern auch ganz klar erkennbar in der Natur. Schon vor einer Woche habe ich einen ganzen Batzen Kastanien gefunden, die Blätter färben sich nun auch schon bunt und in der Morgenluft schwingt eine kühle Briese, die feucht und würzig riecht. Und Pilze konnten wir auch schon mehrfach finden.

Montag waren Tag und Nacht gleich lang, ab jetzt werden die Tage kürzer, und die Dunkelheit immer länger. Nun sind die Früchte reif für die Ernte und werden nach und nach gepflückt.

Jetzt bekommen wir die Süße des Sommers zu kosten: Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Pflaumen, Brombeeren, Mais (und mehr), die es nun gilt, haltbar zu machen – für die dunkle Zeit. Dankenswerter Weise müssen wir uns heute nicht mehr Sorgen machen, wie wir durch den Winter kommen, aber so haben wir auch verlernt Vorräte für uns zu sammeln. Und damit meine ich nicht nur das Außen…

Da die Spirale des Lebens sich nach innen wendet, blicken wir einmal hinein:

Was kannst du ernten?

Schaue dir dein Jahr einmal an: Welche Projekte hast du dir vorgenommen? Und was davon hast du umgesetzt? Welche Ziele und Erfolge kannst du für dich ernten? Und welche Dinge sind einfach so verdorrt, abgestorben, nicht genug gepflegt worden? Wie geht es dir damit, wenn du dich deinem „Kompost“ zuwendest? Bei welchen Dingen war es in Ordnung, dass sie gingen, um welche trauerst du? Und was muss noch geerntet werden?

Gleichgewicht

Nicht nur Tag und Nacht sind zu diesem Fest im Gleichgewicht, sondern auch das Sternzeichen dieser Zeit: die Waage. Schau einmal: Bist du im Gleichgewicht? Was brauchst du, um ins Gleichgew3icht zu kommen? Wo in deinem Leben herrscht Gleichgewicht, was muss ausgeglichen werden (dein Konto?) Und wie kannst du dafür Sorgen, der Natur zu helfen, ins Gleichgewicht zu kommen?

Genau so, herrscht aber auch ein Gleichgewicht in allen Dingen… Wenn du dich anstrengst, benötigst du eine Pause – wenn du viel von dir gibst, benötigst du Zeit für dich…

Ein negatives Erlebnis, trägt auch immer einen guten Aspekt in sich (Finde ihn!)

Vorräte anlegen

Damit wir genug Nahrung haben für die dunkle Zeit, müssen wir Vorräte sammeln und haltbar machen. Damit meine ich nicht nur Marmelade kochen oder einlegen, sondern sich selber fragen: Was braucht meine Seele im Herbst/Winter? Was macht mir Freude? Was zieht mich runter? Wann bin ich traurig und deprimiert und warum? Wie kann ich dafür sorgen, dass ich gut durch den Winter komme? Du kannst dir eine Collage anlegen, mit den Dingen, die dir gut tun/dich wärmen/dich nähren im Winter, und so platzieren, dass du immer wieder ein Blick darauf erhaschen kannst. Wenn es dir nicht gut geht, tue etwas von deiner Liste… (baden gehen, Tee trinken, warme Wollsocken… sowas steht auf meiner Liste)

zeig mir deine Collage auf Instagram: #Seelenvorrat

Dankbar sein und den Segen teilen

Erntefeste sind für mich immer Zeiten des Überflusses, weil vieles zeitgleich reif wird, und genug von allem da ist. Es ist eine Zeit, in der man sich diesem Überfluss bewusst machen sollte… nicht nur wegen der Ernte, sondern auch wegen des Landes, in dem wir hier leben. Wir leben im Überfluss – haben von allem genug, und mehr noch – zu viel. Aber wir sind unglücklich, weil wir uns dieses oder jenes nicht leisten können… wir haben soviel, für das wir dankbar sein können – werde dir deinen Segnungen bewusst!

Es ist ein fabelhafter Zeitpunkt, sich ein Dankbarkeits-Tagebuch an zu legen – schreibe jeden Tag 3 bis 5 Dinge auf, für die du dankbar bist – du kannst sie Montags auf deinem Blog veröffentlichen und mit mir teilen. Das erzeugt eine ganz andere Energie… in dir und um dich herum!

Was kannst du teilen? Könntest du etwas spenden? Irgendwo ehrenamtlich etwas Tun? Könntest du etwas basteln, was dann für den guten Zweck verkauft wird?

Und nun zu dir 🙂

Welche Dinge bringen dich gut durch den Winter? Hast du schon ein Dankbarkeits-Tagebuch? Was teilst du (und mit wem)? Bist du im Gleichgewicht? War das hilfreich?


Hier ist ein wunderbares „Mabon-Lied“ von Arunga Heiden:

Wochenweise Glück

Die letzte Woche verging wie im Flug – meistens habe ich dieses Gefühl, wenn ich nicht bewusst bin – also unachtsam und versunken durch die Gegend taumel. Ich kann die Momente besser in mir halten, wenn ich achtsamer bin. Geht es dir da genau so?
* ein sehr inspirierendes Gespräch mit Claudi von Claudigoesvegan gehabt (danke)
* mir alten Anhaftungen bewusst geworden und sie sanft entlassen (an eine Person)
* Frühstücksdate mit einer sanften Seele gehabt (zwei Dinge, die ich liebe: Essen und tolle Menschen)
* eine schmerzhafte Grundannahme gefunden (Wurzelthema) – so kann ich es mir genauer ansehen und besser heilen lassen
* Zwerge-Tobe-Stunden und Kuschelstunden
* Wenn das Wolfskind mir einen Kuss gibt (da schmilzt mein Herz dahin – egal was vorher war *hach* so süüüß)
* Ein Doppeldate mit meinen liebsten Frauen – auch beim Frühstück (ich liebe Frühstücksdates)
* Kastanien, Kastanien
* ein Frei-Tag mit Kind: Spielplatz, Busfahren, Spazieren – nur wir zwei
* dem Kind dabei zusehen, wie es im Matsch spielt, und sich von oben bis unten auf dem Wasserspielplatz nass macht. Herrlich
* zeit zum Malen gefunden
* die ganze Wohnung von oben bis unten geputzt… mal eben (ich bin sehr dankbar für diese Energie…damit geht das so leicht)
* eine ultra-ruhige Nacht gehabt
* der Mann hat Masaman-Currx für uns gekocht.
* die ersten bunten Blätter mitgebracht bekommen (von meinen Männern)
* Gespräche mit dem Mann
* Dankbar bin ich für ein sehr tiefes und einschlägiges Gespräch am Sonntag
* weiter im „Kurs in Wundern“ gelesen…
Wie war eure Woche??

Vilwarin´s Glückstagebuch

Winnie´s Happy Moments

Über die Angst, keine gute Mutter zu sein

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Der Zwerg hat einen starken inneren Willen und will ihn gerne auch umsetzten. Das finde ich auf der einen Seite sehr gut, auf der anderen Seite aber, kommt es somit häufiger zu Auseinandersetzungen, weil gewisse Dinge dann einfach nicht machbar sind. Ich bin leider keine Heilige – und reagiere leider nicht immer so, wie ich es mir wünsche, oder wie ich im Optimalfall gerne möchte.

Leider weiß ich, dass ich eine sehr wichtige Person in dem Leben meines Sohnes spiele, eine wichtige Schlüsselfigur, anhand dessen er sich orientiert, nicht nur bei den Aufgaben des Alltäglichen Lebens, sondern auch in emotionalen Bereichen. Was er hier zu Hause erhält, wird ihn für sein Leben prägen und beeinflussen.

Und da können schon nicht ernstgemeinte Sätze oder in der Wut daher gesagtes, einiges anrichten… Z.B. könnte er das Gefühl bekommen, es nicht wert zu sein, geliebt zu werden, wenn ich in bestimmten Situationen nicht richtig handel…

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie stark solche Glaubenssätze sind, und wie schwer es ist, sie wahr zu nehmen und dann zu verändern. Ich möchte aber nur das Beste für mein Kind… das ist der Grund, weshalb ich dann große Sorgen/Ängste habe, es nicht gut zu machen…

Damit bin ich sicherlich nicht alleine – und solche Ängste sind auf der einen Seite zwar gut, weil man sich selber hinterfragt und reflektiert, aber auf der anderen Seite, beeinträchtigen sie meine Entscheidungen… Ich laufe Gefahr, mir selber einen neunen Glaubenssatz zu erschaffen, nämlich: „Ich bin keine gute Mutter“ – und dann würde ich im schlimmsten Falle, diese Realität erschaffen.

Wenn es dir auch so geht, möchte ich dich dazu motivieren, etwas in deinem Denken zu verändern. Stelle dir vor, wie du die Beziehung zu deinem Kind gerne haben möchtest, und stelle dir dann dich selber vor, wie du eine gute Mutter bist.

Es geht hierbei nicht um Perfektionismus, der gar nicht funktionieren kann, weil das Leben nunmal aus Dualitäten besteht – wir können nicht immer nur gut oder immer nur schlecht sein – wir haben beides inne. Die Frage ist lediglich, was wiegt für dich schwerer? Was bekommt somit mehr Gewicht?

Wenn also ein Tag hinter dir liegt, der schrecklich war, dann kannst du dir selber vergeben. Du bist schon jetzt eine gute Mutter. Außerdem: perfekte Mütter haben und machen keinen Spass, sie springen nicht mit in Pfützen und schaukeln nicht mit. Sie spritzen nicht mit Wasserpistolen oder erlauben unterm Tisch Plätzchen zu essen… gute Mütter haben Spass – und machen halt auch Fehler.

Und das ist in Ordnung, weil wir lieben… wir lieben unsere Kinder, und das ist das Wichtige. Wir sind authentisch, während wir sie lieben. (und das ist es, worauf es ankommt).

Kennst du solche Ängste? Wie gehst du damit um?

Avalon-Pilgerreise: GoddessTempel

GoddessTemple

Ein ganz spezieller, magischer Ort für mich, ist der Goddess-Temple in Glastonbury. Er wurde 2002 unter anderen von Kathy Jones gegründet, und ist die erste offiziell anerkannte „Verehrungsstätte“ der Göttin seit über Tausend Jahren.

Der Tempel ist der „Lady of Avalon“ geweiht, und wurde über die Jahre hinweg durch die Hilfe von vielen helfenden Händen zu einem wundervoll gestalteten Ort, der offen für alle ist, die dem Ruf lauschen.
Er ist täglich von 12 Uhr bis 16 Uhr geöffnet und wird von freiwilligen Helfern betreut – außerdem ist der Eintritt kostenlos, es gibt die Möglichkeit zu spenden, oder im Tempel-Shop wunderschöne, teils handgefertigte Gegenstände für den eigenen Altar zu erstehen.

GoddesstempleCollage

Wenn du in den Tempel eintrittst, befindet sich rechts der Altar, der stets zu den diversen Jahreszeiten geschmückt ist. Dort kannst du ein Licht entzünden oder ein Gebet sprechen. Links und rechts an der Wand entlang liegen Kissen und Felle und laden ein, zu meditieren, zu beten oder einfach nur die Energie des Raumes auf zu nehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich von den „Melissas“ (das sind die freiwilligen Helferinnen, die ihren Göttinnendienst absolvieren) abräuchern zu lassen.Im hinteren Teil des Tempels, ist ein großer Kreis aus Weidenfiguren, in den man sich mit einer Gruppe von Menschen zusammen setzen kann.

GoddessHall

Dadurch, dass immer mehr Menschen zu dem Tempel strömen und besonders auch bei den Zeremonien teilhaben wollen, wurde 2008 die „Goddess Hall“ in der Briston Street gekauft. Dort werden die meisten großen Veranstaltungen durchgeführt, da er viel mehr Platz bietet. Die Halle ist von außen wunderbar bemalt und ist umrahmt von einem Garten, in dem natürlich auch ein Apfelbäumchen steht. Den Garten kann man täglich besuchen, leider konnte ich nicht herausfinden, ob die Halle auch für Besucher außerhalb der Zeremonien offen steht. Als wir dort waren, war er geschlossen (Falls du mehr weißt, schreibe bitte einen Kommentar)

Mittlerweile gibt es mehrere Göttinnen-Tempel über die ganze Welt verstreut – unter anderem auch in Deutschland (Seit März 2015). wie wunderbar ver-rückt wäre es, gemeinsam hier im Ruhrgebiet auch einen zu erschaffen?!

Falls du daran Lust und Interesse hast, schreibe mir (wer weiß, was daraus wird) ^^

 

Wochenweise Glück

Letzte Woche bin ich erstmal gar nicht klar gekommen… mit dem „normalen“ Leben. Ich hatte echt so eine Art „PostGlastonbury-Depression“ mit Null-Bock-Phasen, wo mir wirklich ALLES zuviel war. Glücklicherweise fühle ich mich seit Freitag wieder besser, und dank meines Glückstagebuches gibt es auch an den finsteren Tagen immer etwas Licht
* Altar umgestaltet (etwas mehr „dunkle Jahreszeit“ einfließen lassen)
* für mich meine Lieblingssuppe gekocht (Mango-Süsskartoffel-Suppe nach Volker Mehl)
* in einem Geschäft in der Nachbarstadt eine Ruhrpottkarte gefunden, mit typischen Ruhrdeutsch *liebeliebe*
* mit dem Kind in der Stadt Eis gegessen und Tauben gejagt
* Brot gebacken – mit dem Kind
* gegen imaginäre Monster gekämpft (mit Kind natürlich)
* Stundenlang auf einem vereinsamten Spielplatz gespielt und die Sonne genossen
* eine Gruppe junger Leute dabei beobachtet, wie sie versuchen auf einem Balance-Seil zu balancieren
* Kreativ-Zeit: diesmal wieder ein Buch-Cover gestaltet (das liebe ich wirklich sehr)
* vom Mann bekochen lassen
* mit dem Kind bunte Badestunden verlebt
* Flohmarkt mit Kind und Oma
* ein wundervolles „Frühstücksdate“ mit meinen beiden Lieblingsfrauen
* einen ganz tollen Film gesehen („Der Film deines Lebens“)
* Eine absolute Wollkriese entwirrt
* Essen gegangen *yummmm* auch wieder mit Kind
* Tobestunde und Kissenschlacht mit den Männern
* an meinem Self-Love-Buch gearbeitet.
Wie war deine Woche?

Was hast du getan?

Winnies „Happy Moments

„Glücksmomente“ von Wach im Wind