Self-Care-Cat-Wisdom

CatPower

Mein Kater ist ein absoluter Profi in Sachen “Self-Care” – er weiß genau, was er will und wie er es bekommt – und zwar genau dann, wann er will. Er achtet auf sich, auf seine Bedürfnisse und pflegt sich. Ich habe ihn letztens, als er sich gemütlich auf dem Bett zusammen gerollt hatte, gefragt, wie man sich denn gut um sich kümmern kann – und er hat mit mir seine Geheimnisse verraten:

1. Schlafe mehr!

Um gut zu deinem Körper zu sein, ist Schlaf ganz besonders wichtig – du musst ja nicht 16 Stunden schlafen, so wie ich *gäähn* ab er deine 7-8 Stunden solltest du schon voll bekommen – gehe doch einfach mal früher ins Bett. Du kannst mich ja noch ein wenig streicheln und ich schnurre dich in den Schlaf.

2. Gutes Essen und Getränke!

Mit jedem x-beliebigen Futter kannst du mir nicht daher kommen, ich bestehe auf hochwertige Produkte. Fisch mag ich sehr… *schleck* Isst du vernünftig? Abwechslungsreich? Oder muss es mal wieder schnell schnell schnell gehen? Nimm dir Zeit! Bereite dir dein Essen zu – setzte dich hin und genieße es! Und trinke mehr… dazu muss ich mich auch immer wieder anhalten…

3. Chill mal!

Es gibt viele Tage, an denen du hektisch durch die Gegend läufst, unachtsam und völlig gestresst. Leg dich dann einfach neben mich auf den Boden – in die Sonne, mach ein Schläfchen. Die Arbeit läuft dir nicht weg, und schneller erledigt bekommst du sie eher, wenn du wieder mehr Energie hast. Verplempere mit mir Zeit… dabei kannst du mich noch ein wenig Kraulen…

4. Lass deine Muskeln spielen

Auch wenn ich gerne faul herum liege und schlafe, so gibt es doch wichtige Tageszeiten, an denen ich mich bewege – ich jage imaginäre Mäuse und wilde Spinnen, kämpfe gegen Federstäbe und fange Fäden… Bewegung hält fit und jung… solltest du auch probieren.

5. Körperpflege

Ja, ich liebe es, mich zu pflegen, nenn´ mich nicht eitel! (naja, vielleicht ein wenig) – Tu dir gut, nimm ein langes Bad, mache eine Haarkur, Pflegemaske, was auch immer du Gutes für dich tun kannst – tu es… häufiger!

 

 

Magischer Mittwoch: Heiliger Raum

RosaAltar

Mit Raum ist nicht “Zimmer” gemeint, sondern ein Platz/Ort – das kann ein kleines Regalbrett sein, deine Fensterbank oder die Oberfläche einer Kommode – auf die Größe kommt es halt nicht an ;)

Ein Heiliger Raum ist ein Fleck in deinem Heim, der deine Seele nähren soll, ein Ort, an dem du dich direkt wohl fühlst wenn du zu ihm gehst, wo du dich gerne auf hältst und wo du Kraft tanken kannst. Ein Kraftort bei dir zu Hause.

Schließe deine Augen und schaue dich innerlich in deiner Wohnung um – wo hältst du dich gerne auf? Wo fühlst du dich besonders wohl? Und wie kannst du dort einen kleinen Mini-Altar einrichten?

1. Wozu ist ein Altar gut?

* Dankbarkeit zu zelebrieren (z.B. könnte dort dein Glückstagebuch liegen, in das du regelmäßig schreibst)
* um zu meditieren, in die Stille zu gehen und in sich selber zu lauschen – auf sich selber zu hören
* in Kontakt mit den Jahreszeiten/ Mondzyklen zu kommen – mit Mutter Erde (durch aktive Gestaltung des “Raums”)
* den Körper und sich selber zu ehren und liebevoll mit sich sein (Schenke dir Zeit, ein Räucherstäbchen und eine Kerze)
* die eigenen Ahnen ehren… Bilder von lieben Menschen/Tieren, die schon gegangen sind
* um kreative Inspiration zu finden
* zu beten und um Hilfe bitten (um Kraft/um Lösungen/ Heilung usw)
* um Wünsche zu manifestieren und ins Leben zu rufen
* Übergänge zu feiern (Neubeginn/Veränderung/Ende)
* um mehr in Kontakt mit sich selber zu kommen

2. Was steht auf einem Altar?

Je nachdem wie viel Raum du zu Verfügung hast… bei wenig Platz kann es nur ein Bild sein, von etwas, was dir sehr wichtig ist – oder ein Kristall… generell alles, was eine besondere Bedeutung für dich hat: Talismane, Tierfiguren, Kunst, Fotografien, Statuen, Kerzen, Steine, Muscheln, Federn, Stöcke, Pflanzen, Musikinstrumente, Schälchen mit Blüten oder was auch immer zu dir spricht.

Du wirst sehen, dass sich dein Altar im Laufe der Zeit verändern wird. Einige Dinge weichen neuen Dingen – und das ist genau richtig. Denn er spiegelt einen Teil von dir wieder – und du bist stetig im Wandel.

Natürlich kannst du einen Altar auch für einen bestimmten Zweck errichten und ihn dann mit Dingen “füttern”, die für diese Energie stehen. Mögliche Themen könnten sein: Heilung, Frieden, Familie (Beziehungen/Verbindungen), Geld&Wohlstand, Glück&Zufriedenheit und alles, was dir sonst noch so einfällt

Altar Räucherung

3. Wie der heilige Raum “heilig” wird

Im Prinzip bekommt dieser Ort Kraft, in dem du ihn oft besuchst, dich dort auf hältst, dich wohl fühlst und mit offenem Herzen deine gewünschten Tätigkeiten nach gehst. Natürlich kannst du ihn segnen, ihn besingen, berasseln und die Ahnen rufen – natürlich kannst du räuchern und ein aufwendiges Ritual gestalten. Aber du kannst auch einfach nur hin gehen – die Regelmäßigkeit macht es. Du wirst schon bald merken, dass alleine der Anblick deines heiligen Raums, dich in eine bestimmte Stimmung versetzt. Wenn du dort z.B. regelmäßig meditierst, wirst du auch schnell in diese “Stimmung” kommen. Der Ort wird deinen energetischen Fingerabdruck tragen… aber auch, wenn er nicht mehr genutzt wird und verwahrlost – auch das kann man merken.

Also, gestalte ihn mit einem offenen Herzen! Vielleicht machst du von ihm ein Bild, und postest es auf instagram oder auf deinem Blog – ich freue mich, wenn du mir deinen heiligen Raum zeigst!

P.S. es kann passieren, dass du beginnst, in jedem Raum deines Heims einen kleinen Altar ein zu richten. Meist sind das kleine Ecken, die für Besucher nur wie eine “schön gestaltete Ecke” aussieht… für dich aber ist es mehr *lächel*

Karmi letzten Monat schon vom Schaffen heiligen Raums berichtet, und dazu eine ganze Menge Fotos ihrer eigenen Altäre gezeigt, die überall in ihrem Heim zu finden sind. Lass dich inspirieren

Wie sieht dein Altar aus? Hast du mehrere kleine? Einen großen? Was tust du da? Zeigst du ihn mir?

P.S. der nächste Magische Mittwoch wird Reise-Altäre vorstellen (im Juni)

Wochenweise Glück 20

Die Woche stand unter dem Stern des “Platz schaffen und Frei-Raums” ich habe das Gefühl an der Schwelle zu etwas neuem zu stehen, und hatte das dringende Bedürfnis, dafür Platz zu schaffen. Leider habe ich während meinen Nachtschichten nicht viel geschlafen und gestern war ich so müde, dass man mit mir nicht wirklich viel anfangen konnte.
* meinen Arbeitsplatz aufgeräumt und dabei viel aus gemistet
* den Balkon aufgeräumt und so gestaltet, wie ich es geplant hatte
* auf dem Kinderflohmarkt ganz viele schöne Oberteile für den kleinen Mann gefunden
* meinen Arbeitsplatz umgeräumt und neu organisiert – jetzt haben alle Farben und Mal-Materialien ein schönen und festen Platz
* das Zimmer vom Frosch begonnen um zu räumen – das hat er direkt genutzt und einen neuen Lieblingsplatz entdeckt (siehe Bild oben)
* fast jeden Tag gutes Wetter gehabt
* schon morgens mit dem Zwerg und Mann spazieren gehen und die Morgenstimmung und Stille genießen
* meine Nächte waren sehr angenehm
* ich habe ein neues Projekt begonnen und bin gespannt, wie es damit weiter geht (ich werde berichten)
* mir neue Kunstflechtzöpfe gemacht, die ich mit Klipsern in den Haaren befestigen kann
* einem Teen eine Freude bereitet und ein Bild verschenkt (einen Schutzengel)
* mich vom Mann bekochen lassen am Wochenende
* Pusteblumen gepustet
* ein interessantes Gespräch geführt
* Haferflocken-Eis gegessen *mjam*
* mit dem Mann und Kind noch einen Spaziergang an der Ruhr gemacht

Außerdem möchte ich euch heute noch mein derzeitiges Lieblings-Video von Carolin Nobles zeigen – ich mag Harfe so gerne: (sie hat gerade ihre erste Platte aufgenommen!!!)

Wie war eure Woche?

Winnie hat, obgleich es eine schwierige Woche war, ihren Fokus auf das Gute gelegt. Das ist oft nicht leicht, und deswegen freue ich mich ganz besonders über ihren mutigen Beitrag.

Wurzelkraft und Flügelschlag macht ihr Denken zum Danken (habe ich erwähnt, wie toll ich diese Überschrift finde?)

Wach im Wind schreibt auch Glückstagebuch *freu*

Wie authentisch bist du wirklich?

Mein Facebook-Account wurde vor zwei Wochen gesperrt, weil mich scheinbar jemand gemeldet hatte. Ich benutzte seit Jahren mein Synonym und nicht meinen wirklichen Namen.

Das war im ersten Moment ein kleiner Schock. Ich war wütend und wollte insgeheim gar nicht meinen wirklichen Namen verwenden… wovor hatte ich Angst?

Und da bemerkte ich, dass die Wölfin sich wie ein Schutzschild um mich herum gelegt hatte. nachdem ich das ganze näher betrachtet habe, beschloss ich, mich bei meinem wahren Namen zu nennen. Wie kraftvoll das ist – und zugleich verletzlich

Das hilft mir, ein wenig mehr authentischer zu sein. Ich meine nicht in der Onlinewelt, sondern im wahren Leben. Ist die WildeWölfin jemand anderes als ich selber?

Ja, das ist sie – die Wölfin ist mutiger, wilder und freier als ich – sie ist etwas, was ich gerne noch ein wenig mehr sein würde. Ich trage all diese Dinge in mir, aber ich bin doch ein wenig verletzlicher, sensibler. Sie ist ein Ziel, was ich erreichen möchte – eine weibliche Kraft, die in mir fließt, und mit welcher ich gerne stetig verbunden wäre.

Aber mich bei meinem wahren Namen zu nennen hat mich ein Stück näher zu ihr gebracht, näher zu dieser wilden Weiblichkeit. Und ich bemerke, dass ganz langsam etwas Neues beginnen will… und obgleich ich keine wirkliche Ahnung von diesem Neuen habe, fühlt es sich fantastisch an, und ich gehe mutig weiter…

In den kommenden Tagen werde ich meine Facebook-Seiten aufräumen und “Neu” anfangen. Ich möchte vermehrt meine Seite des Blogs nutzen, um mit dir in Kontakt zu treten und mein Profil werde ich mehr für meine Freunde/Bekannte vor Ort nutzen.

Wie sieht das mit dir aus? Bist du dein Synonym oder steht es für etwas, was du gerne werden möchtest? Ist es ein Schutzschild? Oder ist es eine bestimmte Kraft, die dich anzieht?

Und wenn du hier nicht antworten möchtest, kannst du mir auf facebook schreiben. Hier geht es zu meiner Höhle ^^

Ritualize your life – 10 Ideen für Alltagsrituale

Gong Meditation

Das Leben wird immer schneller, immer hektischer und der Erwartungsdruck steigt. Da ist die Gefahr groß, dass man nicht nur sich selber und seine Bedürfnisse aus den Augen verliert, sondern auch, insgesamt aus der Balance gerät.

Alltagsrituale werden in dieser hektischen Zeit immer wichtiger – sie schenken uns Struktur und vermitteln somit ein Gefühl für Sicherheit und Geborgenheit. Allerdings möchte ich hier weniger auf die Dinge legen, die wir wirklich im Alltag immer wieder tun (morgens Kaffee kochen), sondern ein wenig mehr Spiritualität ins den Alltag bringen, das kann uns helfen, uns wieder mehr mit uns selber zu verbinden und zu einer inneren Zufriedenheit verhelfen.

1. öffne nach dem Aufstehen das Fenster und nimm einen tiefen Atemzug, bei dem du dich reckst und streckst (Mini-Yoga)
2. Segne deine Mahlzeiten: “Ich liebe mein Essen, es wird meinem Körper gut tun!”
3. Schalte den Bildschirm/Fernseher eine halbe Stunde vor dem Schlafen gehen aus und
4. schreibe stattdessen Tagebuch – z.B. wofür du heute dankbar bist
5. Plane wöchentlich 1 Stunde (mindestens) ein für etwas, was du gerne machst, dir aber einredest, dafür keine Zeit zu haben
6. Koche dir zum Feierabend eine Tasse Tee und trinke sie genüsslich (Feierabend-Tee)
7. komm ins hier und jetzt – mache aus der Hausarbeit eine Achtsamkeitsübung und nimm bewusst wahr: wie du Teller abwischt, sich der Teppich unter deinen Füßen beim Saugen anfühlt, usw.
8. Tue etwas, was dich zum Lächeln bringt – sing im Auto/Dusche, mit Haarbürste vorm Spiegel, schminke dich einfach so, probiere eine ungewöhnliche Kleidungskombination…
9. Atme! Lege in stressigen Situationen deine Hand auf die Herzgegend (Hand auf´s Herz) und atme in sie hinein (mehrfach) wenn möglich, schließe deine Augen – nimm mindestens drei tiefe Atemzüge. (kannst du auch in ruhigen Momenten tun ><)
10. Räume abends kurz auf – dann ist es am Morgen nicht ganz so schlimm… 10 Minuten reichen schon – mach ein Spiel draus: Versuche möglichst viel in den 10 Minuten zu schaffen

Welche Alltagsrituale hast du?

Wochenweise Glück 19

Es gibt diese Wochen, die einen wirklich herausfordern… die letzte Woche war so eine, denn das Kind kränkelte vor sich hin, und dann steckten wir uns an… Freitag waren wir dann alle krank zu Hause. Dadurch vielen einige schöne Verabredungen ins Taschentuch…. aber ich finde ja immer etwas, wofür ich dankbar bin ^^
* Der Mann hatte Geburtstag und wir haben gemeinsam bei Freunden gegrillt
* Besuch aus Irland – Aine war im Ruhrpott und hat Karmi & mich besucht.
* So konnte ich ihre bezaubernde Koboldin kennenlernen, und der Zwerg und sie haben sich gut verstanden
* meine Miracle-Now Karten sind angekommen, und seitdem ziehe ich jeden Morgen eine Karte und erfreue mich an ihnen.
* Zeit zum Malen genommen
* Löwenzahnhonig und Waldmeistersirup gekocht
* Ein Gebetsdreieck bekommen, was nun über meinem Altar hängt. Je ein Schenkel bedeutet: Glaube, Hoffnung und Tapferkeit
* der Mann hat am Wochenende wieder für uns gekocht, das schmeckt immer so gut.
* ich habe einen Kuchen für uns alle gebacken und
* das Wölflein hat mit geholfen (natürlich auch beim Kochen)
* Spazieren durch den Wald am Wochenende hilft uns allen beim Gesunden
* und dann war er mit dem Kleinen bei der Schwiegermama, damit ich hier schreiben kann <3

Und dann muss ich euch unbedingt einen Youtube-Kanal vorstellen – so toll: Puppetji

Wie war deine Woche? Wofür bist du dankbar? Schicke mir den Link zu deiner Liste und verlinke dich <3

Wach im Wind

Wurzelkraft&Flügelkraft

Winnies Welt

Erhebe dich Königin!

Heute ist Muttertag, ein Tag, an denen den eigenen Müttern gedacht wird, sie werden heute geehrt oder auch vergessen, je nach dem, wie das Verhältnis zu den eigenen Kindern ist… aber mal ehrlich… Sind wir Frauen auf so einen Tag angewiesen?

Sind wie darauf angewiesen, diese Dankbarkeit und Anerkennung von außen zu bekommen, oder sollten wir sie uns nicht lieber selber geben? Willst du warten, bis du eine Mutter geworden bist, um endlich Anerkennung zu bekommen?

Ich schreibe dir heute, weil ich dich ehre!

Ich möchte dich erinnern, dass du nicht an einem einzigen Tag gefeiert werden solltest, sondern an jedem verdammten Tag deines Lebens! Lass dich nicht von der Gesellschaft herunter ziehen, lass dich nicht einschränken, von den Bildern, die dir auferlegt werden. Suche nicht nach deiner Identität im Außen, nicht in den Modezeitschriften oder in der Werbung. Die wahre Königin, die du bist, ist in dir. Höre ihren Ruf, folge der Sehnsucht deines Herzens und erhebe dich. Du bist so wertvoll und anbetungswürdig, denn in dir liegt die göttliche Schöpferkraft. Du kannst mit Kindern schwanger werden, oder mit Ideen. Du brauchst keine Mutter werden – denn du BIST bereits eine. Sei sie für dich – für deine Freunde, für alle Menschen… denn jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten wurde von einer Frau auf die Welt gebracht – ist das nicht anbetungswürdig?

Vergiss die überflüssigen Kilos, die grauen Haare, die Falten, dein “nicht perfekt sein” – denn all das wird dir eingeredet, um dich klein zu halten. Erhebe dich, Königin! Und trete ein in dein Inneres Licht, was deine wahre Macht ist. Höre auf dein Herz und fühle die Kraft in dir. Erhebe dich, Königin und herrsche über deine innere (und dann auch äußere) Welt. Du bist es wert! Du bist wundervoll.

Gesegneten “Frauen-Tag”

mein inneres Licht (was dafür betet, dass deines jetzt aufleuchtet)