Ich bin in Glastonbury

Sonntag Nacht machte ich mich mit einer Gruppe von wundervollen Menschen auf den Weg nach England, um Glastonbury zu besuchen. Wir werden eine ganze Woche bleiben und ich freue mich schon das ganze Jahr auf diese Reise.

Schon im letzten Jahr waren wir gemeinsam dort und es war intensiv, höchst spirituell und wundervoll. Ich freue mich auf die neuen Erfahrungen und Eindrücke, auf die Göttin und den Tempel (und natürlich auf Star Child)

Ich kann in der kommenden Woche deine Kommentare nicht beantworten, oder Kommentare frei schalten, noch auf Nachrichten antworten.

Eine ganze Woche offline

Ich plane für dich über Glastonbury zu schreiben, wenn du möchtest:

Über Chalice Well, Glastonbury Tor und den Goddess-Tempel. Ich könnte auch noch etwas über Avebury schreiben und evtl. zu Stonehenge und Avalon.

Vielleicht ein Einkaufsführer ^^?

Wäre das in deinem Interesse? Würdest du das Lesen wollen?

Oder gibt es Fragen dies bezüglich?

Bis nächste Woche – ich drücke dich

<3

 

 

Übergangsritual – BellyBlessing: Mutter werden

Rabenmutter

Ich erinnere mich noch gut an die Geburt meines Zwerges, und ganz besonders auch an die Zeit davor. An all die Unsicherheiten und Ängste, aber auch an die große Unterstützung die ich durch liebevolle Kommentare hier und durch meine Freundinnen erhalten habe. Die Geburt des eigenen Kindes ist eine große Einweihung für mich als Frau gewesen: Ich durfte erkennen, was für eine Stärke in meinem Körper liegt, welche Abgründe meine Seele hat, und wie groß und mächtig die Liebe ist.

Niemals sonst bekommt man die Chance, Schmerz und Liebe so intensiv zu fühlen, wie bei der Geburt des eigenen Kindes. Und das verändert.

Innerlich gab es etwas, das wusste, dass eine große Einweihung auf mich zu kam, und ich sehnte mich nach einem Ritual, um dies bewusster wahr nehmen zu können – ein Übergangsritual

Jetzt am Wochenende, haben wir (Karmi und ich) die Ehre, eine Weihe-Feier für eine liebe Freundin durch zu führen, die sich nun nach und nach auf die Geburt vorbereiten wird.

Aus diesem Anlass heraus, möchte ich ein paar Ideen vorstellen, um auch andere werdenden Mütter (oder deren Freundinnen) dazu motivieren, für sich eine eigenes Übergangsritual zu gestalten. Hier sind ein paar Vorschläge:

Geburtsmala

Finde heraus, wovor du dich am meisten bei der Geburt fürchtest, und was du brauchst – dementsprechend kannst du mit deinen Freundinnen schauen, wie ihr diese Zeit gemeinsam meistert, und wie sie dich am besten unterstützen können.

  1. Geburtsmala

Ich hatte große Ängste vor dem Kontrollverlust, der möglicherweise auf mich zu kam – deswegen bat ich meine Freunde und meine Leser/innen um eine Perle, die sie mir schicken würden, so dass ich, wenn ich Ängste und Sorgen hatte, immer wieder diese Kette in die Hände nehmen konnte, um mir bewusst zu machen, wer alles bei mir ist.

Sie bedeutet mir so so viel. Ich liebe jede einzelne Perle und habe sie so oft zur Hand genommen – und tue es immer noch (einfach weil sie mich mit so viel Liebe erfüllt. Ich danke dir an dieser Stelle noch einmal aus ganzem herzen, dass du dir die Zeit und Mühe gemacht hast, mir deine Unterstützung zu schicken – sie ist so wertvoll für mich)

2. Geburtskerze

Bitte deine Freundinnen, dass sie Wachsreste zur feier mit bringen mögen – diese werden dann geschmolzen, und eine neue Kerze damit gegossen: Die Geburtskerze. Sie kann die Form und die Farben haben, die du dir wünschst – oder du kaufst dir eine passende. In dem Ritual bekommt sie nun jede(r) in die Hand und alle sprechen einen Wunsch für dich und das Neue Leben in dir. Dann wird, als Zeichen für diesen Wunsch, ein Band um die Kerze gebunden. (gerne in bunten Farben)

Du kannst sie dann bei Beginn der Wehen anzünden, oder nur danach… wie dein Gefühl es dir rät.

3. Geburtsdecke

Wenn du viele Näherinnen in deinem Freundeskreis hast, kannst du sie bitten, dass jede ein Stück (bestimmte Größe) für eine Geburtsdecke näht. An dem Abend könnt ihr sie dann gemeinsam zusammen nähen – natürlich geht auch Filzen/stricken/häkeln… was auch immer dir gefällt.

Geburtsspirale

Das Ritual:

Setzt euch in einen Kreis, dimmt das Licht, zündet Kerzen an und beginnt, gemeinsam zu singen, zu trommeln und/oder zu rasseln, um euch vom Alltags-Erleben zu trennen.

Mütter können von ihren Erfahrungen sprechen, es können Sorgen und Ängste angesprochen werden, und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden. Will die Mutter Besuch? Wer kümmert sich um Einkäufe? Kochen? Me-Time? Wer kann wie unterstützen?

Dann könnt ihr einen aktiven Teil beginnen, Geburtsmala zusammen setzten, Kerze gießen, usw.

Am Ende bilden alle anwesenden einen Gang, durch den die werdende Mutter gehen muss. sie wird von einer Frau hindurch geschickt und einer Mutter (vielleicht sogar der eigenen) in Empfang genommen. Diese überreicht ihr ein Geschenk (für das Kind) und heißt sie im Kreis der Mütter willkommen.

Danach können Geschenke ausgetauscht werden, nochmal rasseln/trommeln/singen und ausgelassen sein. Esst und trinkt und habt Spass.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, eine solche Feier zu gestalten. Gerne helfe ich dir dabei, ein für dich passenden Ablauf zu finden und zu gestalten. Wenn du möchtest, leite ich einen solchen Abend auch gerne für und mit dir.

Kontaktiere mich via Mail oder Facebook.

Ich verbeuge mich vor dir, Mutter! Mögest du deine Stärke erkennen und mögest du dich hingeben. Möge die Göttin dich und dein Kind segnen.

Ana

 

 

 

Magischer Mittwoch: Übergangsrituale

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Unser Leben beginnt mit der großen Einweihung in das Leben – der Geburt. Da unser Leben von Veränderungen gekennzeichnet ist, müssen wir uns immer wieder an neue Lebensumstände anpassen. Auf einige können wir uns nicht vorbereiten, weil sie nicht von uns beeinflusst werden können (wie Unfälle, der Verlust der Arbeit oder anderes). Es gibt aber viele Übergänge in unserem Leben, die wir fast alle durchschreiten, die uns verändern und die wir somit auch bewusst erleben können.

Übergänge

Die Ankunft eines neuen Menschen, wird meist von der ganzen Familie “gefeiert” – dann gibt es für das Menschlein viele kleine Übergänge: Laufen lernen, sprechen lernen, der erste Tag im Kindergarten, der Verlust der Milchzähne und somit auch der Übergang von der unbeschwerten Kindheit in die Schulzeit, für Mädchen dann, mit Beginn der ersten Blutung, der Übergang zur Frau. (Jungen haben in dieser Zeit oft keine Übergänge, was sich dringend ändern sollte *find*) Dann mit Abschluss der Schule eine “Sinnfindung” – eine Visionssuche: Wohin soll es für mich in meinem Leben gehen?

Dann kommen, bei manchen, folgende Übergänge: Heiraten und Familie gründen…

Dann der Übergang in´s “Älter werden” – Menopause… der Übergang von der Arbeit in die Rente.. ggf. Enkelkinder und damit eine neue Visionssuche… der Übergang ins Alter und schließlich der Tod.

Warum Übergangsrituale so wichtig sind

Jeder neue Lebensabschnitt bringt etwas neues und unbekanntes mit sich. Neue Aufgaben, neue Rollen, neue Verantwortungen. Oft bricht etwas Altes und wohl bekanntes für uns weg, was wir hinter uns lassen müssen. Bei den einen Übergängen machen wir das freudig und es fällt uns leicht, doch bei anderen fällt es uns schwerer – oder wir wollen eigentlich gar nicht diese alten Strukturen verlassen. Ein Übergang birgt also nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch die Gefahren einer inneren Kriese.

Gerade in unserer “modernen” Gesellschaft fehlen diese Rituale. Wie oft fühlen sich junge Menschen verloren und visionslos. Plötzlich sollen sie erwachsen sein – und wissen gar nicht wie. Oder ein Arbeitstier, der für die Arbeit gelebt hat, geht plötzlich in Rente und weiß überhaupt nichts mit dieser Zeit anzufangen… einen Sinn zu finden

Wie Übergangsrituale helfen

genau hier setzen Übergangsrituale an. Sie machen bewusst, dass nun ein anderer Lebensabschnitt beginnt. Sie bringt Menschen zusammen – ob es nun die eigene Familie ist, oder die Wahlfamilie – gemeinsam begleitet man diesen Menschen in einen anderen Lebensabschnitt.

Dabei finde ich es immer wieder gut, wenn Menschen dabei sind, die diesen Weg schon gegangen sind – und die dann über ihre Erfahrungen berichten, oder in einem Ritual die Menschen empfangen – auf der “anderen Seite”.

Gemeinsam kann man erkennen, was man hinter sich lassen wird, und was kommen wird. Man kann Ängste benennen, um Hilfe bitten, Lösungen finden, sich unterstützt fühlen. Man kann fühlen, dass man zwischen den Dingen steht… auf der Schwelle.

(Natürlich kann man Übergänge auch für sich alleine feiern – hier geht es konkret um die Wertschätzung der Veränderung, des Bewusstmachens von Verlust und Ängsten und das Erarbeiten von Lösungen)

Der Übergang – eine Ritualidee

Das Überqueren der Schwelle für sich selber bewusst machen, ist am leichtesten, wenn man ihn selber beschreitet…

Setze dich, gemeinsam oder alleine, hin, und überlege, was dieser neue Lebensabschnitt für Folgen für dich haben wird.

Was musst du hinter dir lassen? Was fällt dir besonders leicht an diesem Schritt, was fällt dir schwer und warum? Welche Ängste hast du? Und was brauchst du, um dich gut in deinen neuen Lebensabschnitt an zu kommen? Welche Hilfe hast du? Wo kannst du Hilfe bekommen?

Wenn du mit lieben Menschen feierst (was ich empfehle), dann kannst du sie um diese Hilfe bitten, sie könnten dazu dann Symbole mitbringen, die dir den Übergang erleichtern sollen.

Nun können die Menschen, einen Gang bilden, den du entlang laufen musst…  am Ende dieses Ganges steht jemand, der diesen Lebensabschnitt schon gegangen ist, um dich zu empfangen. Mit den Symbolen der Unterstützung, die du von deinen Freunden bekommst (das können auch beschrieben Blätter sein) gehst du los – um am Ende das Symbol des Lebensabschnittes überreicht zu bekommen.

Wenn du alleine feierst, kannst du einen Spaziergang machen, und dir selber das Symbol überreichen.

Nun ist Zeit, um gemeinsam zu feiern. Lacht, esst, und habt eine schöne Zeit.

Nachwort

Leider ist ein Übergangsritual keine Garantie dafür, dass man leicht mit der Veränderung klar kommt. Oft kann es einem trotzdem schwer fallen, sich den neuen Begebenheiten anzupassen. Manchmal kann es leider doch zu Depressionen oder anderen Kriesen kommen. Es ist, egal, wie leicht oder schwer es einem auch fallen mag, wichtig, sich Hilfe zu holen. Wir sind ein soziales Wesen und schaffen gewisse Dinge nicht alleine – und das ist in Ordnung so. Es ist in Ordnung, sich Hilfe zu holen, und auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Freitag stelle ich Übergangsritual-Ideen für das Mutter-werden vor.

Wenn du möchtest, dass ich ein solches Ritual bei dir leite oder dich mit begleite, kontaktiere mich bitte via Facebook oder per Mail – das mache ich wirklich sehr gerne.

Welche Übergangsrituale hast du schon gefeiert? Und was haben sie dir gegeben? Wo hättest du dir gerne eins gewünscht? Wo hätte es dir helfen können? Und welche Erfahrungen hast du mit Übergängen?

 

Wochenweise Glück –

Der Mann hat Urlaub – und damit ist unser Tag entspannt und leicht. Wir frühstücken alle gemeinsam und lassen uns viel Zeit – mit allem… irgendwie war die letzte Woche entschleunigt und ich trage viele schöne Momente in meinem Herzen… hier eine Auswahl…
* beim Besuch des Wollwichtels, eines meiner liebsten Läden, fand ich eine Wollhose für den Kleinen zum halben Preis
* außerdem erfreue ich mich immer sehr an der Ausstellung und an den Farben, die man dort finden kann.. alles ist sorgfältig aufeinander abgestimmt
* Besuch bei der Oma – mit tiefsinnigen Gesprächen und einem lieben Kompliment
* Frühstücksdate mit dem Mann (ganz ohne Kind)
* ein schöner Nachmittag mit einer Herzensfreundin
* mir selber eine Freude gemacht und 100 “Ich bin” Affirmationen auf geschrieben, die ich bei meinem täglichen “Göttinnendienst” am Altar mir selber sage
* das Buch von Teal Swan (ich hätte in der Buchhandlung fast gekreischt)
* das #365TageLiebe projekt damit begonnen, mich um meine Gesundheit&Körper zu kümmern
* ein Frühstücksdate mit meiner Anam Cara (Karmi von the glowing life) und einer weiteren Herzensfreundin
* Mittagsschlaf mit dem Zwerg
* ein laaaaanger Spaziergang durch den Wald
* wilde Himbeeren gefunden (und gegessen)
* Federn gesammelt
* mit dem Mann abends gemeinsam gekocht
* und dann haben wir am Sonntag die Tim Burton-Ausstellung in Brühl besucht – was ich nur jedem empfehlen kann
* mit vielen Inspirationen zurück gekehrt
* Schloss Brühl direkt mit angesehen
* nochmal einen Kletterpark für den Zwerg aufgebaut und
* eine Tim-Burton inspirierte Mini-geschichte erfunden

Wie war deine Woche?

Winnies Woche

Familie Krabbelkäfer

Haldenhexe

Geheimtipp: “Befreie dich durch Selbstliebe”

In den letzten Tagen musste ich leider feststellen, dass etwas gravierendes in meinem Leben fehlt – die Liebe zu mir selber. Und so bin ich immer wieder auf der Suche nach dieser Liebe im Außen, und musste immer wieder die Erfahrung machen, dass diese Liebe einfach nicht von außen kommen kann – dass ich sie mir selber geben muss… viel schmerzhafter aber war die Erkenntnis, dass ich mich selber kaum liebe. Dieser Mangel hat große Auswirkungen auf diverse Bereiche in meinem Leben, in denen ich nicht weiter kam – immer wieder musste ich gewisse Erfahrungen machen, bis ich es verstand, was mir wirklich helfen wird…. doch wo beginnt man? Wie macht man das? Wie beginnt man, sich selber zu lieben? Ich begann mit kleinen Dingen – zum Beispiel auf meinen Körper zu hören und seine Signale und Bedürfnisse zu erfüllen…

Und dann fand ich ganz ZUFÄLLIG dieses großartige Buch. Ich verfolge Teal´s Youtube Chanel schon eine ganze Weile und wusste, dass sie im Mai ein neues Buch heraus gebracht hatte – doch heute lag es vor mir, in deutsch! Eigentlich wollte ich nur einen Familienkalender kaufen – und das Universum hat mir die Hilfe geschickt, die ich gerade dringend brauche:

Eine Anleitung zur Selbstliebe

Im ersten Teil von Teal Swans Buch erzählt sie ihre Geschichte, ihre Traumata (13 Jahre physischer und psychischer Missbrauch), die sie erleben musste, von dem Wunsch, nicht mehr Leben zu wollen, Und natürlich über ihren Heilungsprozess und die Gewissheit, dass Selbstliebe der Weg zu inneren Ganzheit ist.

Der zweite Teil des Buches besteht aus insgesamt 29 Übungen, die alle einen Schritt näher zu uns selber führen sollen – zu unserer inneren Liebe. Es wird klar, dass es die Liebe ist, nach der wir so streben, und dass wir die einzigen Menschen sind, die es uns selber geben können. Ihre Übungen beinhalten u.a. die inneren Überzeugungen, arbeiten mit dem inneren Kind (aus der Traumatherapie), Opferrolle und eigene Grenzen. Affirmationen anwenden und Selbstwertgefühl entwickeln…

Außerdem macht sie darauf aufmerksam, dass es ganz wichtig ist, nicht alle Übungen auf einmal machen zu wollen, sondern immer nur 2 bis maximal 3. Man soll freundlich mit sich sein, und sich nicht direkt überfordern… denn man wird mal gute Tage haben, und mal weniger gute…

Die erste Übung hat es mir direkt angetan, und ich möchte dich gerne dazu motivieren, sie gemeinsam mit mir um zu setzten. sie selber hat ein Video dazu gepostet, was ich hier verlinke:

365 Tage “Ich liebe dich”

Es geht darum, sich für 365 Tage zu verpflichten, jeden Tag nach dem folgenden Mantra zu leben:

“Was würde jemand, der sich selbst liebt, tun?”

In jedem Moment, vor jeder Entscheidung (sei sie noch so klein), stellst du dir selber diese Frage und handelst dann danach. Es wird eine Antwort kommen – tief aus uns heraus… als Bauchgefühl, Einfall, als Bild, oder welchen Kanal deine Intuition auch nutzen mag.

Ich habe damit gestern schon einmal experimentiert… als ich den Drang hatte, etwas Süßes zu essen, habe ich mir diese Frage gestellt, und meine Intuition machte mich auf ein großes Glas Wasser aufmerksam, was ich nun lieber trinken sollte. Also habe ich darauf gehört – und siehe da: Kein Süßhunger mehr.

Ich möchte mich selber also verpflichten, ab heute, die kommenden 365 Tage mir jeden Tag diese Frage zu stellen. Und ich würde mich freuen, wenn du mit machst (gemeinsam macht es einfach viel mehr Spass)  – außerdem würde ich mich über Bilder freuen, die du dazu postest (ich auch) mit dem Hashtag: #365TageLiebe

Lass uns gemeinsam unser Leben verändern – wir haben es in der Hand. Und wir sind der einzige Mensch, mit dem wir unser ganzes Leben aus kommen müssen… lass uns diese Beziehung heilen.

Shakti Chionis hat dieses Experiment gewagt und darüber einen Blog geschrieben.

Kennst du Teal Swan und ihr Buch? Wie sehr liebst du dich selber? Und bist du bereit für dieses Abenteuer???

In Liebe

Ana

 

 

Affirmation-Prayer-Flags

Prayer Flaggs

Gebetsfahnen kommen ursprünglich aus dem Buddhismus, wo sie aus Stoff hergestellt, und mit Gebeten bedruckt werden. Sie werden draußen in den Wind gehängt, weil sie glauben, bei der Verwitterung der Fahnen, würden die Gebete mit dem Wind zum Himmel getragen werden. Es werden fünf verschiedene Farben genutzt, da im tibetischen Raum, die Zahl 5 für  jedes Element steht.

Die Gebetsflaggen, die ich für mich gestaltet habe, sind aus Papier und wurden mit Affirmationen beschrieben. Sie sind wirklich einfach zu gestalten, und die meisten Materialien hast du sicherlich zu Hause. Ich habe mich für die Zahl 8 entschieden – als Zeichen der Unendlichkeit und für mich auch “in Balance” (innen und außen/ Diesseits und Jenseits).

Du brauchst:

Affirmationcards

eine Schere, Kopierpapier, Stifte zum Schreiben nach Wahl, ein Stück Schnur (ich habe Stickgarn verwendet) und doppelseitiges Klebeband (oder Klebestift).

Falte ein Din A4 Blatt der länge nach in zwei Hälften, dann nochmal in der Breite. Jetzt falte je eine Seite auf die Mitte, so dass du vier Doppel-Klappseiten hast. Ausschneiden und Beschreiben – dann kannst du sie schon an dem Band befestigen.

Dazu einfach ein Band/ eine Schnur in die Mitte der Kärtchen setzten, ein Streifen Klebeband in die Mitte und zu klappen. Wenn du alle an deinem Band befestigt hast, kannst du sie dort auf hängen, wo du gerne sitzt und sie dich erfreuen. Ich habe mir direkt zwei Sets gestaltet, eines an meinem Altar aufgehängt, und eines an meinem Schreibtisch – dort wo ich Blogbeiträge schreibe. Sie erinnern mich daran, dass ich genug bin.

Prayer-Flags

Sie motivieren mich, authentisch zu sein. Du kannst dir deine Flaggen natürlich auch aus Stoff machen, oder mit bunten Farben gestalten. Ich wollte es lieber so schlicht haben. Außerdem ist Stoff nicht mein Lieblingsarbeitsmaterial – es ist mir eher sogar fremd.

Themen für Affirmations-Gebetsfahnen:

  • Mut-Fahnen
  • Trost-Fahnen
  • Selbstliebe
  • Geburtstagswünsche
  • Segenssprüche
  • Lieblingszitate
  • Durchhalte-Flaggen
  • und viel mehr

Was steht – oder was würde auf deinen Flaggen stehen? Was schreibst du dir auf die Fahne ^^? Und bist du eher der Papier-Typ oder doch lieber der Stoff-Mensch?

Wochenweise Glück

Montag, als ich nach meinen Nächten aufgewacht bin, hatte ich Halsschmerzen – und so war ich dann mal Mo&Di ausgenockt.

Ich habe versucht, gut auf mich zu achten und mich möglichst zurück zu ziehen – aber auch das Kind und der Mann waren nicht sonderlich gut drauf, so dass es zu Spannungen kam.

Aber es gab trotz der großen Melancholie in mir diverse schöne Momente.
* im Haushalt einiges geschafft, was ich nicht so gerne tue (wie Fenster putzen)
* ein leckeres Gericht ausprobiert
* drei kleine Auflaufförmchen für uns drei gefunden (im Werkhof für1,50 €)
* Mit dem Zwerg die heißen Tage ganz gut um bekommen – zum Beispiel im Streichelzoo und unter Bäumen
* Mangos gegessen und Mango-Sorbet-Eis
* Schätze auf Spaziergängen gefunden, die ich bald verarbeiten werde
* fotografiert und gestrickt
* mit dem Zwerg eine dreiviertel Stunde zum KiGarten gebraucht und dabei Schnecken beobachtet
* Kinder-Kuschelstunden
* neue innere Einsichten erlangt (auch wenn diese Lektionen nicht gerade leicht sind, so bin ich doch dankbar)
* Spinat-Dal vom Mann gemacht
* Einen Sonnenuntergang alleine gesehen
* fast täglich meditiert
* neue Bücher aus der Bücherei ausgeliehen (darüber freue ich mich jedesmal – das ist wie mein Schatz)
* ein altes Schmuckstück aufpoliert, während der Zwerg auf dem Wasserspielplatz sich glücklich gespielt
* Regentag zu Hause – alle haben gewerkelt (basteln, kneten, stricken, malen)
* alle haben gemeinsam ein Mittagsschlaf gehalten
* Toberei mit Kind
Außerdem habe ich eine kleine Pfauenfeder von einem Pfau geschenkt bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe, und ich setze mich gerade intensiv mit dem nächsen Thema des kommenden Magischen Mittwochs aus einander… stay tuned ^^

Wie war die Woche bei dir?

Was fandest du gut? Hat dir gefallen? Wofür bist du dankbar?