25 Ideen für einen wunderschönen Tag

* mache dir selber Popcorn in der Pfanne
* gehe Barfuß über eine Wiese
* iss Beeren
* einen Fremden an lächeln
* gehe auf einen Spielplatz und schaukel
* gehe Picknicken mit den Lieblingsmenschen (oder alleine mit deinem Lieblingsbuch)
* lege dich auf eine Wiese und schaue in den Himmel
* gehe hinaus und mache Seifenblasen
* besuche einen Fluss/Teich/See und halte deine nackten Füße hinein
* schreibe eine 100 Things to do Liste und schaue, was du heute davon tun kannst
* singe im Badezimmer vor dem Spiegel zu deinem Lieblingslied… deine Haarbürste ist dein Mikro (laut!)
* starte deinen Tag mit dem Sonnengruß (oder auch den nachmittag ^^)
* packe deine Lieblingsfrüchte ein und setzte dich unter einem Baum, den du sehr magst – speise gemütlich und genieße den Moment
* tue etwas, was du lange aufgeschoben hast – danach wirst du dich fantastisch fühlen!
* Gestalte ein Vision-Board: Finde für deine Träume ein (oder mehr) Bilder und gestalte eine Collage – hänge sie an eine Wand, die du täglich siehst
* Kaufe dir ein Magazin zu einem Thema, mit dem du dich entweder noch nie befasst hast, oder schon immer befassen wolltest – lies es auf der Couch oder dem Balkon
* mach dich schmutzig! Topfe deine Pflanzen um, oder pflanze welche – erdige Hände erden ^^
* Gestalte ein paar Lesezeichen (Collage/zeichnen/malen) und verschenke sie an einen (oder mehr) Freund(e)
* Sei mutig – und tue etwas, was du bei anderen bewunderst, dich aber bisher nicht getraut hast
* lege einen Wellnesstag im Badezimmer ein – Haarkur, Gesichtsmaske, mit Lavendelöl einreiben – nackt bleiben
* mach dich schick, als hättest du ein Date – und gehe alleine essen/ ins Kino (ein Date mit dir selber)
* schreibe eine Postkarte aus deiner eigenen Stadt an einen Freund
* Gestalte dir selber ein Awesome-Jar
* Lies “Moments of Happiness
* mache einen Abendspaziergang und schaue in die Sterne

Willst du mehr? Hier sind noch mehr Ideen, sich einen schönen Tag zu machen

Magischer Mittwoch: Schutzzauber

Schutzzauber fürs Auto

Wenn man einen Schutzzauber anwenden will, dann glaubt man, sich vor etwas schützen zu müssen. Meistens geschieht also diese magische Handlung aus Angst – Angst vor diversen Dingen.

Wenn ich keine Angst hätte, so bräuchte ich mich doch auch nicht schützen, und so komme ich zu der provokativen Frage, ob Schutzzauber überhaupt sinnvoll sind.

Kann es nicht auch sein, dass man sich beim Akt des Schützens erst verletzlich macht? Ruft man da nicht gleich auch die Gefahr zu einem her?

Diese Gedanken kamen mir, als ich ein Schutzamulett für unser Auto anfertigte und mich fragte, was meine Absicht dabei ist. Natürlich wollte ich, dass die Insassen des Wagens stets in Sicherheit sind und immer unversehrt nach Hause zurück kehren mögen… aber ich merkte schnell, dass dies nicht die Wurzel meiner Absicht war, sondern Angst – Furcht vor einem Unfall… dass meinem Mann auf dem Weg zur Arbeit etwas passiert, dem Kind im Wagen etwas passiert… mir etwas passiert…

Und ich überlegte, ob ich mit diesem Amulett nicht viel eher genau das rufen würde, was ich da doch eigentlich vermeiden will… denn wenn ich mich sicher fühlen würde, bräuchte ich mich doch auch nicht zu schützen… oder?

Wie siehst du das? Nutzt du Schutzzauber? Wovor willst du dich schützen? Können sie funktionieren?

 

Wochenweise Glück 15

Cherryblossom

Ist die Woche schon um? Kam sie euch auch so kurz vor? Vielleicht lag es daran, dass ich wieder Nächte hatte, denn da verbringe ich dann kaum Zeit mit Familie oder Freunden, da ich ja am Tage schlafe. Aber schauen wir mal, was das Glückstagebuch so her gibt:

* der Mann ließ mich aus schlafen
* Glück mit dem Kind erlebt
* das Free-Training von Gabrielle Bernstein angesehen
* zwei Bilder für Lifebook (nein, eigentlich für mich) gemalt… das ist mittlerweile wie eine Sucht
* mehrfach diese Woche meditiert
* gesungen und ein neues Lied gelernt  (Katzenjammer: Demon Kitty Rag)
* fast jeden Tag 2 l getrunken (yeay) und zweimal gesündere Frühstücksvarianten gegessen
* angenehme Dienste gehabt
* mit Schwiegervater bei Boesner eingekauft (Art Supplaaaaiiiis)
* noch lange mit dem Zwerg auf dem Balkon gespielt (vor der Arbeit)
* gelernt, dass ich mich mehr um mich selber kümmern muss
* eine negative Situation transformiert, in dem ich draus gelernt habe (und sie somit sehr wertvoll für mich wurde)
* ein langes Maiglöckchenbad genommen (das riecht so toll)
* einen langen Spaziergang alleine unternommen
* fotografiert
* mit dem Kind ein Mittagsschläfchen gehalten

Wichtig ist es hier für mich, dir zu zeigen, dass auch vermeintlich negative Situationen und Momente, wenn man sich sie ansieht, und die Bereitschaft dazu hat, auch durchaus positive Aspekte in sich tragen können.
Was steht in deinem Glückstagebuch? Was hast du wunderbares gesammelt? Verlinke deine Liste in den Kommentaren, damit unsere Glücksliste wachsen kann :)

* Jasmin von Wurzelkraft und Flügelschlag

* Nithiel

* Briganti – die Sammlerin

* Elfenhimmel

* Jademond hat ihre Liste dieses Mal gemalt – auf instagram

* Winnieswelt

* Luana Wiesentau

Tabuthema: Unglückliche Mutterschaft

Darf man in seiner Mutterrolle unglücklich sein? Darf man sich selber wünschen, keine Mutter mehr sein zu wollen? oder schlimmer noch: Wenn man die Möglichkeit hätte, sich noch einmal zu entscheiden, sich gegen die Mutterrolle zu entscheiden?

Oft bekommt man von der Gesellschaft, der Familie und von anderen Müttern ein klares: “Nein” verpasst. Mütter, die so etwas “schreckliches” sagen, werden geächtet! Natürlich kennen die meisten Mütter diese Tage, an denen man die Kleinen auf den Mond wünscht – wo man sich wünscht “einfach mal seine Ruhe” zu haben – und für ein paar Stunden/Tage aus der Mutterrolle zu schlüpfen.

Aber was ist, wenn es Mütter gibt, die sich wünschten, ganz aus dieser Rolle aus zu steigen? Die aber auch von sich sagen, dass sie ihre eigenen Kinder lieben?

Wahrscheinlich werden diese Mütter hier nicht drauf antworten, denn das Risiko ist doch viel zu groß… warum sind sie denn dann schließlich Mütter geworden? Ich bin so dankbar, dass ich am Wochenende diesen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung gelesen habe, denn es ist einer der wenigen ehrlichen Beiträge über dieses Thema.

Ich denke, eine Reaktion auf diesen Zwiespalt könnte eine postpartale Depression sein, an die eine beträchtliche Anzahl an Frauen leidet – man wollte Mutter werden, man wollte dieses Kind haben – und muss dann fest stellen, dass man nicht für diese Rolle gemacht wurde. Was jetzt?

Einen Job, der nicht für einen geeignet ist, kann man wechseln oder beenden. Man kann sich von seinem Partner trennen, wenn man fest stellt, dass er doch nicht der Mann für´s Leben ist… diese Dinge weiß man auch erst, wenn man drin ist! Was macht man als Mutter, wenn man merkt, dass man nicht geeignet ist?

Im besten Fall arrangiert man sich irgendwie damit, aber wenn nicht? Dann wird man im schlimmsten Fall krank und unglücklich.

Es ist in Ordnung, wenn du nicht glücklich bist! Es ist in Ordnung, wenn du das Gefühl hast, in einem Albtraum zu sein. Verurteile dich nicht dafür! Stehe dazu und suche dir Hilfe! Ich weiß, dass du eine gute Mutter bist, auch wenn du dich in einem anderen Leben, anders entschieden hättest.

Ich möchte mit diesem Beitrag ander Mütter darum bitten, euch nicht gegenseitig zu verurteilen, oder für andere zu definieren, was es heißt, eine “gute” Mutter zu sein. ich möchte, dass ihr gerade für die da seid, die es nicht so leicht haben, wie ihr. Denen es nicht “leicht von der Hand” geht. Helft ihnen, unterstützt sie und verurteilt sie nicht, denn sie kämpfen jeden Tag mit ihren inneren Dämonen, die ihnen sagen, das sie nicht gut genug sind.

Wir könnten so viel bessere Mütter sein, wenn wir auch anderen eine gute Mutter sind, was auch immer das bedeutet – für mich zumindest, nicht zu urteilen, unterstützen, Hilfe anbieten, und anderen sagen, dass sie nicht alleine sind!

Morgenroutine: Pläne und Ziele

Derzeit gibt es zwei Varianten von Morgen – einmal an einem “Arbeitstag” und an einem “freien Tag” – dazu muss ich noch sagen, dass ich in der Nacht arbeite und nur Teilzeit – so dass ich  viele freie Tage habe, um mich um mein Kind zu kümmern.

Mögliche Ideen und Vorstellung

* Infuse yourself

Da ich ja viel zu wenig trinke, und das gerne ändern würde, habe ich mir überlegt, schon am Morgen möglichst viel zu trinken, damit ich schon eine gewisse “Basis” habe

* Break the fast – healthy

In letzter Zeit habe ich Morgens gar keinen Appetit mehr gehabt, und habe das Frühstück echt vernachlässigt. Da ich ja generell meine Ernährung umstellen möchte, habe ich mir gedacht, ich kann direkt beim Frühstück beginnen, und es “gesünder” machen. Anstatt Brötchen z.B. Müsli/Overnightoats und so weiter.

* Move it out

Jeden Morgen (außer nach Nachtschichten) bringe ich den Zwerg zu Fuß zum Kindergarten. da laufe ich hin und zurück schon mal 30 Minuten mindestens. Ich könnte den Rückweg ausdehnen, und einen Spaziergang anschließen… oder aber, wenn ich zu Hause ankomme, Yoga/Workout machen.

* Get still

nach der Bewegung, würde sich eine Meditation gut anschließen. Müssen ja nicht direkt 20 Minuten sein… Zehn täten es auch… geführt, von Gabby Bernstein an meinem Altar und dazu ein Räucherstäbchen ab brennen *hach*

* Morningpages

Eine weitere Idee ist es, noch bevor man das Haus verlässt, drei Seiten voll zu schreiben, mit dem, was gerade so im Kopf herum spuckt. Und zwar wirklich jeden Morgen… was man erledigen muss, was einen nervt, was mal wieder *blablabla*

Ziel ist, das Gehirn einmal zu entleeren, damit man mehr Raum hat – für kreative dinge. Die Idee stammt aus dem Buch “Der Weg des Künstlers” von…
Und natürlich:

* eat the frog first

Den Frosch zuerst essen (waaas?) – also mit der Arbeit beginnen, gegen die man am meisten Widerstände hegt (z.B. Spülmaschiene ausräumen, lernen oder ähnliches) Denn dann hat man das 2schlimmste” ja schon hinter sich.

So, das sind so meine ersten Vorstellungen einer Morgenroutine – hast du auch eine? Und was machst du morgens? Worauf kannst du nicht verzichten?

 

 

 

 

Wochenweise Glück 14 – Ostern

InkFeather

Gefühlt war die letzte Woche sehr sehr kurz – durch die Nachtwachen…  und auch die kommende Woche wird durch diese dominiert – aber dann habe ich endlich Urlaub!

Wir hatten einige Termine zu erledigen und schwupps war es Sonntag. Gehen bei dir manchmal auch die Wochen sooo schnell um? Wie gut, dass wir die kleinen Momente festhalten, damit sie uns nicht durch die Lappen gehen.
* hatte das Glück, dass meine Nächte gut waren
* mit dem Zwerg draußen im Wald unterwegs
* man braucht nur Fantasie – gespielt werden kann dann mit allem
* wie schnell das Gehirn doch wieder in den Spielmodus gehen kann
* Pentagram-Shop besucht (da war ich schon seit Jahren nicht mehr)
* eine ärztliche Untersuchung ergab, dass doch alles gut ist
* wunderschöne Jahreszeitentische gesehen und mich inspirieren lassen
* der Zwerg hat ein Osternest geschenkt bekommen, was so liebevoll gestaltet ist, dass es hier unbedingt hin muss
* das erste Mal selber Popcorn in der Pfanne gemacht – die wilden Kerle lieben es
* mit dem Zwerg einen Mittagsschlaf gemacht – ich liebe es, neben ihm zu schlafen (und vermisse es ein wenig)
* am Samstagnachmittag war das Kind bei Oma – da habe ich den ganzen restlichen Tag gemalt – *hach*
* meine Feenhäuser an einem Ast befestigt (das muss ich euch noch zeigen)
* Eier ausgeblasen und angemalt
* Sonntag waren wir bei der Familie des Mannes im Garten – haben gegrillt und es uns schön gemacht
* ich habe ein Schmuckstück: einen Bergkristall mit Pentagram-Schliff – so schön
* außerdem durfte ich am Sonntag aus schlafen
Wie war deine Woche? Was hat dir gut getan? Wofür bist du dankbar? Schreibe deine Liste und verlinke sie mit diesem Beitrag. Capture the good moments!

Jademondin

Die Sammlerin

Tu dir gut

Ship of Light

Das ist manchmal einfacher gesagt, als getan, denn manchmal dienen uns bestimmte Sachen nicht wirklich. ich weiß z.B. ganz genau, dass mir zu viel Internet überhaupt nicht gut tut, und auch nicht, wenn ich den ganzen Tag nur “rum sitze”.

Aber gerade dann, wenn ich mich müde und ausgelaugt fühle, fällt es mir besonders schwer, mich daran zu erinnern, dass ein Waldspaziergang in dem Moment genau das Richtige wäre.

Oft habe ich das Gefühl, dass ich mich in den ein oder anderen Dingen selber manipulieren, bzw. mir selber im Wege stehe. Geht es dir auch so?

Ich habe mir deswegen eine “Yes” – und “No” Liste verfasst. Darauf habe ich festgehalten, was mir wirklich gut tut – wonach ich mich voller Energie fühle. Wie z.B. eine dusche nehmen, in der Natur spazieren, singen, usw.

Auf der “No-Liste” stehen alle die dinge, die mir Energie rauben, wonach ich mich müde und erschöpft fühle, und die mich von den Dingen ablenken, die ich wirklich umsetzten will… z.B. das Internet, zu wenig Bewegung, zu viele Süßigkeiten usw.

Diese kleine Liste mag im ersten Moment vielleicht albern klingen, aber sie hilft mir, mich selber besser ein zu schätzen, mehr in mich hinein zu fühlen, und mich selber zu checken: Dient mir das jetzt? Ist das hilfreich?

Und die Dinge nach und nach zu verändern. das geht im übrigen auch bei Menschen. Nach welchen Kontakten fühle ich mich müde und ausgelaugt? Wer unterstützt mich? Bei wem fühle ich mich wohl?

Diese Liste kannst du in deinen Notfallkoffer packen, mit dir herum tragen oder gut sichtbar auf hängen. VIelleicht findest du, so wie ich, für jede Seite 10 Punkte?

Learn to know yourself better