Wochenweise Glück 8

Whis it - dream it - do it

Obgleich die Woche entspannt begann, seit Mittwoch machte mein Zwergi schlapp und musste dann hier bleiben, weil er krank war. Wir haben die Zeit gut um bekommen. Auch der Samstag begann normal, bis es mich gegen Abend nieder streckte. Mit Fieber, Gliederschmerzen und mehr.
* gegen die Hektik am Morgen haben wir noch im Bett getobt
* mehrere Säfte gemacht – unter anderem mit Orange und Mmmmmhöhre
* habe es wieder geschafft zu lernen
* Besuch von zwei lieben Menschen über die Woche verteilt
* an einem Projekt gearbeitet
* Zeit zum Malen gefunden
* mit dem Zwerg Bus gefahren (was er sehr genossen hat)
* ich wurde von fremden Menschen an gelächelt (das freut mich sehr)
* habe mehreren Kaufimpulsen widerstanden… (das war gar nicht so einfach, wie ich zu Beginn gedacht habe)
* aus einem Notizbuch habe ich eine “Selbst-Liebe-Bible” begonnen (dazu mehr bald hier)
Die Gewinner der “Spread the Love-Karten” wurden via Los gezogen:

Herzlichen Glückwunsch
* Sandra
* Lena (Schmetterlingsfamilie)
* Pixella

Wer keine Karte ergattern konnte, der kann mal in meinen etsy-shop schauen ;)

Jasmin von Wurzelkraft und Flügelschlag macht ihr Denken zum Danken <3

Women up – dankt auch

Offizieller Beginn des konsumfreien März

Heute startet mein konsumfreier Monat – in den vergangenen Wochen habe ich mich genau beobachtet, wo und wie ich konsumiere… dabei musste ich feststellen, dass es mir doch schwerer fiel als gedacht, auf Konsum zu verzichten. Das Stimmchen flüsterte mir zu, ich könnte ja jetzt nur noch zwei Wochen konsumieren, und müsste jetzt schnell noch eben x und y kaufen. Oder, dass es jetzt ok sei, etwas zu kaufen, denn es sind ja nur Testwochen – und dann könnte ich entspannt in den konsumfreien Monat starten.. ist das nicht irre??

Aber ich bin stolz auf mich – obgleich es mir schwer fiel, habe ich die Bücher meines Begehrens (und anderes) nicht gekauft!

Die Testwochen haben gezeigt, dass ich mein Geld hauptsächlich für Lebensmittel, Bücher und Selbstfindung/Kreativ und Bildung aus gebe. Leider auch für Zeitschriften und Dekokrams…

Wir wollen gemeinsam (der Mann und ich) in den nächsten 40 Tagen unsere Ernährung umstellen, und achtsamer mit Lebensmitteln umgehen – also auch da sparsamer/bewusster konsumieren… um weniger verkommen zu lassen!

Außerdem werde ich aufräumen und aussortieren, verschenken/weg geben und verkaufen – aufbrauchen und vor allem: nichts kaufen!

Du kannst spontan noch mit machen! Was hast du zu verlieren? Komm mit ins Abenteuer!

Und hier ist noch ein Video, was mich noch mal mehr motiviert und bestärkt hat, den konsumfreien März um zu setzen – gefunden wieder bei wiederstandistzweckmäßig:

 

 

Die 8 Weisheiten der Mutterschaft

Krone

Zwei Jahre lehrt mich mein Sohn nun schon, was es heißt Mutter zu sein – und obgleich ich große Fortschritte mache, muss er doch viel Geduld mit mir haben. Ich teile nun die Weisheiten, die er mich in diesen zwei Jahren gelehrt hat…. (in den Worten meines Kindes)

1. Sei du selber

Es ist in Ordnung, wenn du müde, schlecht gelaunt oder gereizt bist. Du darfst dich aufregen und wütend sein. Sei echt, lass´ deine Gefühle zu – aber liebe mich immer.

2. Höre auf dein Herz

Du weißt ganz genau, was richtig für uns beide ist – lass dich nicht von den Meinungen anderer beirren – denn es geht um uns, und nicht um sie. Vertraue deinem Herzen – es weiß, was zu tun ist. Ich glaube an dich

3. Verzeihe dir selber

Es wird Tage geben, an denen nichts so funktioniert, wie du es dir vorstellst, es wird Zeiten geben, in denen du verzweifelst, und vielleicht anders handelst, als du eigentlich willst. Verzeihe dir das! Du brauchst nicht perfekt sein – du bist richtig, so wie du bist.

4. Lass es sein

Obwohl wir einmal eins waren, bin ich doch jemand anderes – wir haben viele Dinge gemeinsam, und doch unterscheiden wir uns.  Verändere mich nicht, denn genau wie ich glaube, dass du richtig bist, wünsche ich mir, dass du glaubst, ich sei richtig!

5. Sei jetzt hier

Ich brauche keine Spielsachen oder Anregungen, mein Leben selber ist das Abenteuer. Ich möchte, dass du dich zu mir setzt und einfach da bist. Schenke mir deine Aufmerksamkeit und dein Lächeln. Es gibt nichts Schöneres für mich.

6. Tu dir gut!

Wenn es dir gut geht, geht es mir gut. Also, nimm dir Zeit für dich – lass mich bei dir sein – ich mag es dich dabei zu beobachten.

7. Lass mich dir helfen

Alles ist einfacher, wenn ich dir helfen darf. Dann können wir gemeinsam kochen und backen, einkaufen und lesen, oder putzen und saugen. Was für ein aufregender Tag doch der Alltag ist!

8. Entscheide dich für die Liebe

Häufig sind die meisten Kämpfe, die du ausführen musst, in deinem Kopf. Wiederstand erzeugt nur noch mehr Wiederstand. Entscheide dich “stattdessen Liebe” zu sehen und du wirst weicher… Es ist eine bewusste Entscheidung!

 

 

 

Spread the Love – Giveaway

Reach your goal

Wer meinen Instagram-Account verfolgt, hat sicherlich letzten Freitag die obrige Postkarte dort gesehen, die ich mit Aquarell gemalt habe.

Sie soll dich daran erinnern, dass du nicht aufgeben sollst – auch wenn der Weg zu deinem Ziel (welches auch immer) noch weit entfernt zu seinen scheint, oder kaum überwindbar – dass es erreichbra ist, wenn man jeden Tag ein kleines Stückchen geht.

Sie soll dich motivieren, nicht auf zu geben, sondern weiter zu machen! Verliere dein Ziel nicht aus den Augen – du bist schon auf dem Weg!

Drei dieser selbstgemalten Postkarten möchte ich verschenken – an dich!

Schreibe mir bis zum 28.02.2015 um 22.00 einen Kommentar, welches Ziel du erreichen möchtest, bzw. wofür du diese Motivation brauchst. Sollten es mehr als drei Kommentare werden, so wird das Los entscheiden – hinterlasse bitte noch deine E-Mail-Adresse, damit ich dich, im Falle eines Gewinnes, kontaktieren kann.

Bitte beachte, dass jede Karte handgemalt ist – und jede Karte somit ein Uni-Ka(r)t(e) ist.

Wochenweise Glück 7

LotusLicht

In dieser Woche ist der Zwerg zwei geworden… ZWEI! Kann ich ihn da überhaupt noch Zwerg nennen?
* ein kleiner Feuerwehrmann war so glücklich, dass es egal war, dass Fashing vorrüber war… der Feuerwehranzug wurde fast ganztägig getragen ^^
* Rosenmontag war mein persönlicher Mama-Tag – da durfte ich mich um mich selber kümmern
* ich habe viel gemalt
* mir ein kleines Mini-Giveaway für euch ausgedacht (am Mittwoch!!!)
* und habe die Woche Besuch von geliebten Menschen gehabt
* wir haben Pfannekuchen zum Frühstück gegessen
* und mit meiner Anam Cara etwas Neues ausgeheckt (ich bin sooo dankbar dafür!)
* für den Kindergarten haben wir Gurken-Krokodile mit Käse/Trauben-Spieße gemacht
* und der Zwerg hat den ganzen Tag seine Krone getragen an seinem Geburtstag
* die frohe Nachricht bekommen, dass eine Freundin schwanger ist
* den Geburtstag mit den Lieblingsmenschen verbracht
Was war bei euch los? Hast du deine Dankbarkeits-Liste schon geschrieben? Capture the good Vibes!

Hinterlasse mir einen Kommentar, damit ich dich (und deine Liste) verlinken kann. Teilen wir die schönen Momente

AnaWurzelkraft und Flügelschlag macht ihr Denken zum Danken

Woman Up hat auch eine Liste

Konsum-Alternativen

Beim Schreiben von “Haben und Sein” habe ich einige neue Blogs gefunden und ganz viele tolle Ideen und Vorschläge, für Alternativen-Konsum, die mir auch bei meinem “konsumfreien Monat” helfen werden.

Wiederstandistzweckmäßig hat nicht nur eine gute Doku zu dem Thema “Konsum” verlinkt, sondern auch eine Liste mit Alternativen aufgezeigt, die ich sehr hilfreich und nützlich finde!

Wer meine 100 Dinge Liste gelesen hat, hat vielleicht auch folgende Punkte gelesen: “Konsumfreier Monat” und “100 Dinge aussortieren”. (vielleicht werde ich da ja noch ne null dranhängen können?!) – ich wollte wissen, was ich mit dem 100 Dingen tue, wenn ich sie aussortiert habe – wo ich meine geliebten Bücher hingeben könnte… und wo ich Alternativen zum Tauschen finde.

Dabei habe ich so viele tolle Dinge gefunden, hier in der Region, dass ich sie mit euch teilen mag.

Werkhof in Hagen

Dies ist eine Organisation, die Langzeitarbeitslose und Sozialhilfe-Empfänger unterstützt. Dort gibt es die Möglichkeit, Möbel, Kleidung und Haushaltswaren (auch Bücher) ab zu geben – oder auch zu kaufen.

Umsonst-Läden

Dort kann man Gegenstände hin geben, und auch kostenlos mit nehmen. Ich möchte aber darauf hin weisen, dass diese Läden auch Geld benötigen, um ihre Ladenmiete zu bezahlen. Da kann eine Spende helfen. Fragt mal in dem laden in eurer Umgebung. Hier sind ein paar Pott-Läden

Umsonstladen in Bochum

Umsonstladen in Dortmund

Tauschring

Ich war ganz begeistert, als ich gesehen habe, dass unsere Nachbarstadt, einen Tauschring hat – yeay! Dort kann man nicht nur Gegenstände, sondern auch Leistungen anbieten und “kaufen” – und wer braucht keine Hilfe beim nächsten Umzug?

Tauschring Witten

Tauschring Hattingen

Und eine Übersicht von Tauschringen in deiner Umgebung

Bücherschrank

An einem öffentlichen Bücherschrank findest du Schätze und kannst auch deine Bücher abgeben (natürlich gibt es auch noch Bookcrossing und Co) – in Ruhe stöbern, oder ein paar abgeben kann man auch in Witten (was mich sehr freut) oder auch in Bochum und Dortmund…

Aber hier ist ist die ganze Liste – findest du deinen?

Foodsharing

Du hast zu viel gekauft/gekocht oder eingemacht? Dann kannst du es mit anderen Teilen. Außerdem “rettet” die Organisation Lebensmittel vor dem Mülleimer und fairteilt sie (ich finde dese Wortschöpfung genial) in dafür aufgestellten Fairteiler.

Weitere Ideen, die mir gefallen, und ide ich dieses Jahr gerne umsetzten möchte:

“Give-Boxen”

In der Kita möchte ich gerne eine “Give-Box” initiieren – wo man Kleidung, Bücher oder ähnliches hinein legen, und auch selber heraus nehmen kann. Speziell für Kinder

Und bei uns im Haus würde ich das auch gerne machen – für Bücher, Magazine (die man so liest) oder anderes.

Aber es gibt auch diese Give-Box im größeren Stil in diversen Städten (eine Übersicht) – unter anderem in Dortmund.

Ferner gibt es in Dortmund auch eine “Kleider-Box

 

Gibt es etwas, was du schon ausprobiert hast? Oder ist etwas dabei, wo du dich gegen sträubst? Was würdest du unterstützen, oder was nutzt du schon? Hast du noch Ideen und Anregungen? (für eine weitere Liste?)

 

 

 

 

 

 

Weniger ist mehr

Winteraustreibung ist vorbei – nun beginnt die christliche Fastenzeit. Diese Chance nutze ich, und beginne ab heute zu fasten… aber nicht in meiner Ernährung (da hilft nur ne Ernährungsumstellung), sondern in meinem Konsumverhalten. In meinen Zielen für das Jahr habe ich einen “Konsumfreien Monat” angegeben – und den wird es nun auch geben. Die letzten beiden Februar Wochen werde ich nutzen, um genau hin zu sehen, was ich wirklich brauche (Kinderkleidung werde ich kaufen müssen, da der Zwerg im Januar einen “Schuss” gemacht hat – sowas kaufe ich aber seit seiner Geburt nur gebraucht). Und auch da will ich schauen, ob ich diese Dinge nicht reduzieren/effizienter nutzen kann.

Der März wird dann “konsumfrei” – Frischwaren werden gekauft, aber sonst werde ich versuchen, Altes auf zu brauchen (Duschgel und Co).

Zu diesem Vorhaben passt die “Klamottenkur” ganz wunderbar, die wiederstandistzweckmäßig vor kurzem teilte. Dabei geht es darum, während der Fastenzeit, nur 50 Kleidungsstücke zu nutzen. Da werde ich mit machen. Schließlich möchte ich gerne (mindestens) 100 Dinge aussortieren – und der Kleiderschrank hat sicherlich einiges übrig, was ich nicht mehr brauche. Allerdings werde ich die vorgeschlagene Liste an mich an passen, denn ich trage überwiegend Kleider.

Ich stelle mir vor, dass es mir wahrscheinlich leicht fallen wird – da ich generell nicht “shoppen” gehe, und mir nicht so häufig Kleidung kaufe. Aber man weiß ja nie – deswegen bin ich sehr gespannt, wie sich diese 40 Tage gestalten werden. Was wird mir besonders fehlen? Was wird mir schwer fallen?

Lust auf mehr?

Karmindra hat in den letzten Jahren immer zu einem “Negativitätsfasten” aufgerufen – in diesem Jahr möchte sie diese sieben Wochen mit Spontanität und Abenteuer füllen.

Raus aus der Komfortzone – rein ins neue Leben. Verzichte doch mal auf alt bekanntes und entdecke dich neu.

Kannst du dir vorstellen mit zu machen? Oder zu mindestens dein Konsum zu reduzieren? Nutzt du die Fastenzeit?